Langlaufski Skating (20 Artikel)

LS Skate IFP + BDG Control Skatingset Delta Sport Skt+Race Skatingset RCR Skate Stiff + BDG Race Skatingset Carbonlite Skate H-Plus Stiff Skatingski Kinder Delta Comp + Race Skatingset Kinder RSC Skate Jr. + BDG Race Jr. IFP Skatingset Active Pro Medium Skatingski Active Pro Stiff Skatingski XP 30 Plus Hard Skatingski XA 10 Skating Set (Ski+Bindung+Stock) RS 8 + Prolink Pro Skatingset Endurace Medium Skatingski Delta Comp Skt+Race Skatingset XP 20 Plus Medium Skatingski RCR Skate Medium + BDG Race Skatingset X-Ium Skating IFP+Race Skatingset RCS Skate Stiff +BDG Race Skatingset Carbonlite Skate H-Plus Medium Skatingski RX 10 2.0 Plus Hard Skatingski X-Ium Skating Premium S2 IFP+Race Pro Skatingset

Skating ist sportlich, ästhetisch und anstrengend. Damit Dir die Langlaufrunden auf der Skating-Piste dauerhaft Spaß bereiten, muss Dein Material stimmen. Einerseits muss der Ski laufen - andererseits muss er ganz grundsätzlich hinsichtlich Länge, Eigenschaften und Vorspannung Dir und Deinen Ambitionen passen.


Eigenschaften von Skating-Ski


Skating-Ski sind grundsätzlich kürzer als Klassik-Ski. Sie sind vom Spannungsaufbau allgemein härter und bieten eine Art Rebound-Effekt beim Abdruck, sprich: Im Gegensatz zum klassischen Langlaufski geben Dir Skating-Ski beim Abstoßen einen Schub nach vorne.


Die Spitze von Skating-Ski ist flacher und niedriger als bei klassischen Langlaufski, wobei einige Wettkampfmodelle mittlerweile fast gar keine aufgebogene Spitze mehr aufweisen. Derartige Modelle solltest Du allerdings meiden, sofern Du nicht immer und ausschließlich auf Weltcup-präparierten Loipen unterwegs bist.


Wo gibt es bei Skating Ski die größten Unterschiede?


Unterschiede gibt es hauptsächlich beim Belag und in der Härte, die wiederum mit dem Aufbau und den Eigenschaften des Skis zutun hat.


Was bedeuten Kalt-, Nass- & Universalbelag?


Im Profisport gibt es Langlaufski mit spezialisierten Belägen, die für bestimmte Bedingungen optimiert sind. Diese sind hinsichtlich ihrer Materialhärte für kalte oder nasse Verhältnisse ausgelegt. Im Bergzeit Sortiment sind ausschließlich Skating-Ski mit Universalbelägen zu finden. Diese mittelharten Beläge weisen einen Universalschliff auf und funktionieren bei allen Schneebedingungen. Damit sind sie ideal für den Freizeitbereich.


Vorspannung & Härtegrad bei Skating Ski


Jeder Langlaufski erhält durch seine gebogene Form eine Vorspannung. Diese kann härter oder eher weicher sein und hat Einfluss auf die Fahreigenschaften des Skis. Zudem sollte die Spannung bzw. der Härtegrad zu Deiner Größe, Deinem Körpergewicht sowie Deinen sportlichen Ambitionen passen.


Grundsätzlich gilt: Je härter ein Skating-Ski ist, desto mehr Druck bzw. Kraft ist erforderlich, um die Skikante beim Abstoßen in den Schnee zu bekommen. Das bedeutet, harte Skating-Ski sind für schwere Personen oder sportlich ambitionierte Langläufer mit einer spritzigen Abstoßtechnik geeignet, weniger jedoch für Gelegenheitsskater.


Welchen Härtegrad welcher Skating-Ski besitzt findest Du in der Regel in den Übersichtstabellen der Hersteller, wobei jede Marke ihr eigenes Unterteilungs- und Auszeichnungssystem verwendet.


Welchen Unterschied macht der Aufbau des Skis?


Die Art des Aufbaus bzw. die dabei verwendeten Techniken und Materialien haben Einfluss auf die Eigenschaften eines Skis - auf die Spannung, Stabilität, das Gewicht und letztlich auch den Preis. Bis Du ambitionierter Skater, suchst Du vermutlich eher einen möglichst leichten, stabilen Ski, der allerdings eine aufwändigere und damit teurere Fertigung erfordert. Beispiele sind Carbongeflechte im Deck oder die Wabentechnik, eine Leichtbauweise aus dem Flugzeugbau.


Als Freizeitsportler und Gelegenheitsskater bist Du hingegen eher auf der Suche nach einem soliden Skating-Ski, der robust ist und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Hier bieten sich Ski in Holzbauweise oder mit Schaumkern an. Meist werden die unterschiedlichen Bauarten ohnehin kombiniert.


Wie lang muss ein Skating-Ski sein?


Für Anfänger empfehlen wir hinsichtlich der Skilänge die Grundregel Körpergröße plus 8 cm. Forgeschrittene Langläufer wählen den Ski etwas länger: Körpergröße plus 10 cm.


Tipp: Für sehr leichte Langläufer empfiehlt es sich, den Ski lieber kürzer zu wählen (Grundformel -5 Zentimeter), während schwere Läufer weitere 5 Zentimeter hinzurechnen. Beachte hier natürlich auch die unterschiedlichen Skihärten, über die Du innerhalb einer gleichen Länge in die eine oder andere Richtung optimieren kannst.


Zu den Skating Ski bei Bergzeit


Skating Ski im Test


Mehr zum Thema Langlaufen