Windbreaker (474 Artikel)

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Was ist ein Windbreaker?


Windbreaker (auch Windjacken genannt) sind sehr dünne und filigrane Outdoorjacken, die Dir vorübergehenden Wind- und Wetterschutz bieten. Sie besitzen ein sehr geringes Packmaßes, finden deshalb auch in Hosentaschen, Hüfttaschen oder in kleinsten Rucksackwinkeln Platz und bringen nur sehr wenig Gewicht auf die Waage - in der Regel zwischen 80 und 200 Gramm.


Wann zieht man eine Windjacke an?


Durch ihr geringes Gewicht und Packmaß haben Windbreaker eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Sie punkten überall dort, wo herkömmliche Hardshells und Regenjacken zu schwer, zu sperrig oder schlicht unflexibel sind: beim Laufen und Trailrunning, Fahrradfahren (Mountainbiken, Rennradfahren) und bei anderen schnellen Outdoor-Sportarten, wo es auf Leichtigkeit und Flexibilität ankommt.


Windbreaker lassen sich grundsätzlich das ganze Jahr über einsetzen. Trägt man sie im Sommer beispielsweise bei Lauf- und Radausflügen in den Bergen direkt über dem Radtrikot oder über der ersten Schicht, werden sie von Läufern im Winter gerne im Zwiebelprinzip eingesetzt.


Sind Windbreaker wasserdicht?


Die Atmungsaktivität und Wasserdichtheit von Windbreakern variiert stark. Sie verfügen meist über eine DWR-Behandlung, die sie nicht vollständig wasserdicht, dafür aber wasserabweisend macht. Soll heißen: Windbreaker sorgen für trockene Verhältnisse bei einem kurzen Wolkenbruch.


Bei lang anhaltendem Regen bist Du mit einer Regenjacke - oder ultraleichten Regenjacke, wenn Dir Gewicht und Packmaß wichtig sind - jedoch besser beraten. Denn die vergleichsweise günstigen Windbreaker sind nur in Ausnahmefällen mit Gore-Tex®-, Dermizax® oder anderen Technologien ausgestattet. Der Fokus liegt bei ihnen explizit auf einem vorübergehenden Wind- und Wetterschutz.


Gibt es gefütterte Windbreaker?


Gleiches wie bei der Wasserdichtheit gilt beim Thema Isolation und Wärmerückhalt. Windbreaker bieten wenig bis keine Isolation vor Kälte. Für diesen Einsatzbereich sind sie aber auch gar nicht ausgelegt. Dementsprechend gibt es auch keine gefütterten Windbreaker. Suchst Du nach einer leichten Outdoorjacke mit kleinem Packmaß, die gleichzeitig bei anhaltender Kälte isoliert, wirst Du bei den Isolationsjacken fündig.


Kapuze, Reißverschluss & Co bei Windbreakern


Windjacken gibt es mit und ohne Kapuze. Stell Dir beim Kauf die Frage, wo die Jacke am meisten zum Einsatz kommt und ob Du dabei zwingend eine Kapuze brauchst. Hast du hauptsächlich vor, den Windbreaker beim Fahrradfahren einzusetzen, macht eine Kapuze beispielsweise wenig Sinn. Anders verhält es sich beim Wandern oder Trekking mit wechselhaften Bedingungen. Bedenke allerdings, dass Windbreaker bei stürmischen Verhältnissen einem Luftzug nur bedingt Einhalt gebieten können: Die Ausstattung mit Kordeln ist oft spartanischer, die Kapuze ist nicht versteift.


Ob Du einen Windbreaker mit durchgehendem Reißverschluss, mit Half-Zip oder ohne Reißverschluss wählst, ist größtenteils eine Frage des persönlichen Geschmacks. Windbreaker mit durchgehendem Reißverschluss haben den Vorteil, dass Du sie auch mit Helm problemlos anziehen kannst. Willst Du den Windbreaker vorwiegend auf dem Fahrrad nutzen, sind zudem ein verlängerter Rücken, der Spritzwasser auffängt und YKK® AquaGuard® Reißverschlüsse von Vorteil, die Nässe darüber hinaus auch an kritischen Stellen effektiv abhalten.


Nicht zuletzt gilt auch bei Windbreakern: Je mehr Taschen, desto mehr Stauraum! Wer also etwas mehr als nur die windige Laufrunde um den Block oder eine kleine Bergtour mit minimalem Gewicht vorhat, sollte darauf achten, dass der Windbreaker etwas großzügiger ausgestattet ist.

Welcher Stoff kommen bei Windjacken zum Einsatz?


Die Kombination aus federleichten Funktionsmaterialien mit reißfesten und robusten Fertigungstechniken wie Ripstop Nylon machen Windbreaker trotz ihrer minimalistischen Ausstattung und ihrer eher filigranen Konstruktion zu recht langlebigen Begleitern, wenn man behutsam mit ihnen umgeht.

Gore hat darüber hinaus mit Gore-Tex® Paclite ein Material im Sortiment, dass der Idealvorstellung einer Windbreaker-Außenhaut sehr nahe kommt: federleicht, wasserdicht, klein verpackbar.

Größe von Windbreakern


Ein Windbreaker darf eng sitzen, sollte jedoch Deine Bewegungsabläufe nicht einschränken. Du solltest Dir also stets die Frage stellen, wofür Du die neue Jacke primär einsetzen willst:


  • Will ich beim Laufen windschnittig unterwegs sein?
  • Möchte ich die Jacke auch fürs Radfahrten verwenden und brauche Platz für eine isolierende Zwischenschicht?

Dementsprechend solltest Du bei der Größenauswahl etwas weniger bzw. mehr Puffer einrechnen. Tipp: Bei der Größenwahl hilft Dir unser FitFinder, den Du auf jeder Produktseite aus dem Bereich Bekleidung findest. Er fragt Dich unter anderem auch explizit nach Deinen Wünschen bezüglich der Passform.