Klettertraining (63 Artikel)

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Fürs Klettertraining zu Hause brauchst Du nicht viel: ein Trainingsboard, Turnringe oder Slingtrainer oder vielleicht sogar eine kleine Boulderwand. Wir haben die passende Ausstattung für Deinen persönlichen Trainings-Folterkeller.

Natürlich hilft das beste Trainingsgerät nichts, wenn Dir die richtigen Übungen fehlen. Deshalb haben wir im Beitrag Klettertraining - Übungen, Wissen und Tricks verschiedene Bereiche des Klettertrainings mit den besten Tipps gesammelt.

Fingertrainer fürs Klettertraining zu Hause

Finger- und Handtrainer gibt es in verschiedensten Ausführungen: als Knetringe, als Knetbälle, mit Federwiderstand, als Knete oder als Rollerball. Neben dem Krafttraining liegt ihr Einsatzbereich insbesondere beim Aufwärmen vor dem Klettern (damit Finger und Muskeln schon vor dem Einsteigen in die erste Route oder den ersten Bouldern etwas angewärmt sind) sowie bei der Regeneration nach dem Klettern. In unserem Magazinbeitrag findest Du allgemeine Übungen zum Aufwämen fürs Klettern.

Klettergriffe für die eigene Boulderwand

Eine eigene Boulderwand mit vielen verschiedenen Klettergriffen ist fürs Klettertraining zu Hause der reinste Trainings-Luxus. Denn, so die alte Faustregel: Fürs Klettern trainiert man am besten mit Klettern!

Hier ist es wichtig, eine gute Auswahl an Bouldergriffen zu haben, die zum eigenen Leistungsniveau passen. Denn nur wenn man seine Boulder variieren kann, vermeidet man Langeweile und Stagnation.

Alternativ kann man sich natürlich zu Hause ein eigenes Campusboard zimmern. Dafür braucht man allerdings etwas Platz und ein bereits ordentliches Trainingsniveau. Übungen findest Du in unserem Beitrag Campusboard für Einsteiger.

Trainingsboard für mehr Fingerkraft

Das Griffboard ist die Trainingslösung für Minimalisten: Hier kann man verschiedenste Griffgrößen und -varianten gezielt und auf wenig Raum trainieren. Das Prinzip fürs Training ist ganz einfach: Am Trainingsboard absolviert man an unterschiedlich großen Leisten entweder Hängeübungen oder macht Klimmzüge, simuliert gewissermaßen das Klettern. Vorteil gegenüber einer Klimmzugstange ist, dass hier die Finger gleich mittrainiert werden. Die wichtigsten Grundinfos hat Martin Tekles aus dem Bergzeit Kletterteam in seinem Beitrag zusammengefasst:

Für das Fingertraining am Fingerboard sollte man sich überlegen, eine Entlastung durch einen Seilzug bzw. Flaschenzug mit Gewicht zu bauen.

Das Training am Griffbrett belastet die Finger ganz ordentlich, deshalb sollte man dabei langsam machen und nicht übertreiben. Deine Sehnen brauchen Zeit - hier denkt man schnell in Jahresspannen - , sich an diese Belastungen zu gewöhnen. Vor allem Trainingseinsteiger steuern, wenn sie es anfänglich übertreiben, eher einer Verletzungspause als einem Kraftzuwachs entgegen.

Bei Trainingsboards gibt es unterschiedlichste Ausführungen: etwa den minimalistischen Trainingspartner Kurt von WATAAAH! oder das große Metolius Contact-Board. Die Wahl des richtigen Griffboards hängt von Trainingsniveau und -häufigkeit ab, bei manchen auch von der Kompatibilität mit der Wohnungseinrichtung und dem Lebenspartner sowie der Tragbarkeit der Wände:

  • Für Einsteiger und gelegentlich Trainierende eignen sich minimalistische Boards wie das Fingerboard Phat Boy von Moon.
  • Wer regelmäßig zu Hause trainiert, sollte sich besser ein Griffboard aus Holz zulegen. Das schont die Haut. Schicker sind Trainingsstationen aus Holz auch. Der Klassiker für Starke ist das Beastmaker 1000, für noch Stärkere das Beastmaker 2000. Wenn Du unsicher bist: Nimm' eins der beiden! Neu ist das sogenannte Zlagboard. Über einen Sensor und eine Smartphone-App werden unterschiedliche Trainingsprogramme vorgegeben. Allerdings geht diese Anleitung ziemlich ins Geld. Alternativ kann man sich auch ganz altmodisch mit einem Buch ausstatten; unsere Empfehlungen findest Du unten.
  • Eine spezielle, von der starken spanischen Klettererin Eva Lopez mitentwickelte Form des Griffbretts sind die Boards Progression/Transgression. Es ist vor allem für fortgeschrittene Kletterer geeignet, weil das Training damit sehr intensiv ist.

Faszienrolle - Regeneration nach dem Klettertraining zu Hause

Wer kennt es nicht: Am Tag nach dem Klettern oder Bouldern gehen die Bewegungen schwerer. Hier hilft eine Faszienrolle, die Muskeln geschmeidig zu halten.

Schlingentrainer - Körperspannung und Ausgleichstraining

Der Slingtrainer ist ein einfaches Mittel zum Körperspannungs- und Ausgleichtraining für Kletterer. Wichtig ist: Erst ordentlich einlesen, bevor Du loslegst. Es handelt sich um sehr intensives Training. Die Übungen müssen richtig gemacht und richtig dosiert werden, sonst droht wie überall, wo starke Belastungen auftreten, Verletzungsgefahr. Am besten ist es, man sucht sich einen zertifizierten Trainer für diese Geräte und erarbeitet sich zusammen mit einem Profi sein Training.

Turnringe fürs Klettertraining

An Turnringen lassen sich zahlreiche Übungen für Körperkraft und Körperspannung realisieren. Einige erklärt Chris Hanke in seinem Beitrag Klettertraining mit Ringen. Allerdings gilt auch hier: Nicht übertreiben, sonst leidet am Ende die Gesundheit (und das hat noch nie einen Trainingsfortschritt gebracht).

Thera-Band/Trainingsband

Elastische Fitnessbänder sind ideal für Aufwärmübungen oder fürs Antagonistentraining. Im Beitrag Antagonistentraining fürs Klettern findest Du einige Tipps!

Tape - für kleine Wehwehchen

Fingertape fürs Klettern oder Cremes kommen immer dann zum Einsatz, wenn etwa die Haut an einer Stelle besonders gelitten hat (alles über Hautpflege für Kletterer haben wir übrigens in einem eigenen Beitrag zusammengeschrieben).

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