Der Trekkingrucksack – Eine Kaufberatung

Trekkingrucksäcke sind die Lastenesel unter den Rucksäcken. Mit ihnen kann man große Lasten über einen längeren Zeitraum durch schöne Landschaften tragen. Unsere Kaufberatung erklärt, worauf es bei Tragesystem, Details und Größenwahl ankommt. Weiterlesen

Trekkingrucksack  (204 Artikel)

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Fjällräven High Coast Trail 20 Rucksack
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Ein schlichter und dabei schlichtweg vielseitiger Rucksack für leichte Wanderungen

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Osprey Herren Kestrel 58 Rucksack
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Praktischer Trekkingrucksack mit technischen Details

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Mountain Hardwear Herren Ozonic 70 Outdry Rucksack
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Wasserdichter, sehr geräumiger Trekkingrucksack mit anpassbarer Rückenlänge für besten Tragekomfort

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Technisch extrem ausgereifter, großer, stabiler Trekking Rucksack mit riesigem Stauraum

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Lowe Alpine Cerro Torre 65:85 large Rucksack
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Bequem packbarer Trekking Rucksack, extrem robust und anpassungsfähig

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Lowe Alpine Cerro Torre 65:85 Rucksack
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Geräumiger Trekking Rucksack, extrem robust und anpassungsfähig

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Lowe Alpine Cerro Torre 65:85 Rucksack
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Geräumiger Trekking Rucksack, extrem robust und anpassungsfähig

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Lowe Alpine Damen Cerro Torre ND60:80 Rucksack
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Speziell für Frauen: komfortabler Trekkingrucksack mit viel Stauraum

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Lowe Alpine Damen Cerro Torre ND60:80 Rucksack
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Boreas Tamarack 48 Rucksack
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Leichtgewichtiger und robuster Rucksack für mehrtägige Touren

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Boreas Tamarack 40 Rucksack
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Leichtgewichtiger und robuster Rucksack für ausgedehnte Touren

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Leichtgewichtiger und robuster Rucksack für ausgedehnte Touren

Mountain Hardwear Ozonic 50 Outdry Rucksack
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Wasserdichter, vielseitiger Trekkingrucksack mit anpassbarer Rückenlänge für besten Tragekomfort

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Exped Expedition 65 Rucksack
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Sehr robuster und wetterfester Expeditions- und Trekkingrucksack für schwere Lasten auf schmalen Schultern

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Exped Expedition 80 Rucksack
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Sehr robuster und wetterfester Expeditions- und Trekkingrucksack mit viel Platzt für schwere Lasten

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Exped Expedition 80 Rucksack
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Sehr robuster und wetterfester Expeditions- und Trekkingrucksack mit viel Platzt für schwere Lasten

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Exped Backcountry 55 Rucksack
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Leichter, geräumiger Rucksack mit großer Frontöffnung für alpine Touren

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Exped Backcountry 55 Rucksack
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Leichter, geräumiger Rucksack mit großer Frontöffnung für alpine Touren

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Exped Backcountry 65 Rucksack
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Schlichter, wetterfester Trekkingrucksack mit viel Platz und großer Frontöffnung für alpine Touren

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Der Trekkingrucksack – Eine Kaufberatung

Wofür ein Trekkingrucksack?

Mit dem Tragesystem des Trekkingrucksacks werden schwere Lasten transportiert. | Foto: Deuter/Tobias Meyer
Mit dem Tragesystem des Trekkingrucksacks werden schwere Lasten transportiert. | Foto: Deuter/Tobias Meyer

Wofür braucht man eigentlich einen Trekkingrucksack? Im ersten Moment hört sich diese Frage vielleicht banal an. Aber so lässt sich anschaulich erklären, was ein Trekkingrucksack haben muss und was er haben kann.

Mit dem Trekkingrucksack macht sich der Wanderer selbst zum Lastenesel. Trekking kommt vom englischen "trek", was übersetzt so viel bedeutet wie "Wanderung" oder "langer, schwieriger Marsch". Das heißt zuerst einmal eines: mehrere Tage am Stück mit viel Gepäck und Ausrüstung draußen unterwegs sein.

Außerdem macht das zugleich klar, was ein Trekkingrucksack können muss: ein erhebliches Gewicht über eine längere Strecke tragbar machen. Dafür braucht es ein gutes Grundgerüst, das aus drei Teilen besteht:

Einen guten Trekkingrucksack zeichnet aus, dass diese Basiseinheit so komfortabel wie möglich ist und das Gewicht gut verteilt. Darüber hinaus sind jedoch - je nach Einsatzbereich - Zusatzfunktionen angenehm:

Diese Elemente machen einen guten Trekkingrucksack aus. Bleibt nur noch die Frage, welchen Trekkingrucksack Du brauchst: Welches Liter-Volumen sollte der Trekkingrucksack haben und wieviel Gewicht kann ich mir zumuten? Das kommt darauf an, was Du vor hast. Planst Du eine Hüttenwanderung? Oder willst Du zwei Wochen zum Trekking in Schweden unterwegs sein? Oder brauchst Du einen flexiblen Reisebegleiter fürs Backpacking? Wir haben diese Szenarien durchgespielt und mit Empfehlungen versehen.

Alles, was Du sonst noch rund um den Trekkingrucksack wissen solltest, haben wir in unseren Tipps und Tricks zusammengetragen.

Tragesystem und Rückenplatte

Das Deuter Aircontact System sorgt für eine gute Rückenbelüftung. | Foto: Deuter
Das Deuter Aircontact System sorgt für eine gute Rückenbelüftung. | Foto: Deuter

Das Tragesystem bezeichnet den Teil des Rucksacks, der das Gewicht auf Schulterträger und Hüftgurt überträgt. Dafür verbauen die Hersteller Rahmenkonstruktionen aus unterschiedlichen Materialien, wobei in der Regel möglichst leichte Werkstoffe zum Einsatz kommen, etwa Aluminium, Kunststoffe oder Metalllegierungen. Dafür werden gekreuzte oder V-förmig angeordnete Schienen verwendet.

Wichtig beim Rucksack ist auch die Polsterung. Das ist nun wiederum ein Spagat: Denn damit sich das Gewicht gut verteilt, muss das Rückenteil gut aufliegen. Aber zugleich soll eine kühlende Luftzirkulation ermöglicht werden. Deshalb werden teilweise gestufte Polsterungen aus Schaumstoff und Mesh verwendet, um Luftkanäle zu schaffen.

Deuter verwendet für sein Aircontact-System einen speziellen, atmungsaktiven Schaumstoff, der durch die Bewegung wie eine Pumpe den Luftaustausch unterstützt. Manche Hersteller geben auch ein Höchstgewicht an, bis zu dem die Polsterung ausgelegt ist. Oft ist auch noch eine Rückenplatte integriert, die vor harten, kantigen Gegenständen im Rucksack schützt.

Die Rückenlänge messen für den passenden Trekkingrucksack

Wichtig für den perfekten Sitz des Trekkingrucksacks ist dessen richtige Rückenlänge. Das ist der Abstand zwischen Beckenkammhöhe (seitlich der höchste Punkt des Hüftknochens; an der Körperseite gut zu tasten) und dem siebten Halswirbel Vertebra prominens, der etwas hervorsteht und gut spürbar ist. Diese Länge dient als Orientierung für die Rucksackwahl und wird in der Regel von den Herstellern angegeben. Bei zahlreichen Rucksäcken kann die Rückenlänge entsprechend eingestellt werden. Damit haben Schulterträger und Hüftflossen den optimalen Abstand für den jeweiligen Körper.

Der Hüftgurt beim Trekkingrucksack

Gerade bei schweren Lasten ist es wichtig, dass das Gewicht zwischen Hüftgurt und Schulterträgern verteilt wird. Die Hauptlast ruht allerdings auf dem Becken. Deshalb muss der Hüftgurt:

  • eine ausreichende Polsterung besitzen, die Druckstellen vermeidet und atmungsaktiv ist.
  • hoch auf dem Beckenknochen sitzen. Häufig wird der Rucksack über einen Stabilisierungsriemen angepasst.
  • den unterschiedlichen Anatomien von Damen und Herren entsprechen (bei Frauen in der Regel stärker angewinkelt).
  • Für besonders schwere Lasten gibt es Hüftgurte mit Versteifungen, was allerdings die Beweglichkeit einschränkt. Hier gilt in der Regel: Je härter und steifer, umso mehr Gewicht kann transportiert werden. Das geht allerdings zu Lasten von Komfort und Beweglichkeit.

 Schulterträger

Auch wenn der gößere Teil des Gewichts auf der Hüfte getragen wird; trotzdem lastet auf den Schultern noch einiges. Entsprechend muss die Polsterung der Schulterträger ausgelegt sein. An den Schultergurten gibt es in der Regel zwei Verstellmöglichkeiten: die untere Längenregulierung und der Lageverstellriemen oben. Der Lageverstellriemen sollte so eingestellt sein, dass er

  • am Schlüsselbein ansetzt
  • und einen Winkel zwischen 20 und 30 Grad zur Horizontale hat.
  • Dazu kommt ein Brustgut, der verhindert, dass die Träger nach außen rutschen. Dieser ist häufig mit einem dehnbaren Einsatz versehen.
  • Schulterträger von Damen-Modellen sind oft schmaler geschnitten, um nicht auf die Brust zu drücken.

Mit Tragesystem, Beckengurt und Schulterträgern ist das Gerüst des Trekkingrucksacks beschrieben. Dazu kommen zahlreiche Details, die angenehm oder nützlich sind.

Trekkingrucksack-Deckel

Über den Rucksackdeckel lässt sich der Trekkingrucksack gut komprimieren oder erweitern. Außerdem lassen sich im Deckelfach Gegenstände verstauen, auf die man schnell Zugriff haben möchte. Von einigen Trekkingrucksäcken können Deckel- oder Außentaschen abgenommen und als separater Daypack verwendet werden.
Wichtig ist die Nackenmulde am Rucksackdeckel. Das bedeutet, dass man auch mit voll bepacktem Rucksack in der Lage ist, nach oben zu schauen.

 Fächer-Aufteilung beim Trekkingrucksack

Hier gibt es unterschiedliche Varianten. Viele Trekkingrucksäcke haben ein Bodenfach, in das etwa der Schlafsack gestopft werden kann, während die übrige Ladung von oben im Hauptfach verstaut wird. Hinzu kommen Details wie Seitentaschen oder Außentaschen. Beim Osprey Ariel ist die Außentasche beispielsweise als Daypack abnehmbar.

Ein Trekkingrucksack verfügt idealerweise über unterschiedliche Fächer. | Foto: Osprey/Dan Milner
Ein Trekkingrucksack verfügt idealerweise über unterschiedliche Fächer. | Foto: Osprey/Dan Milner

Trinksystem

Ein in den Rucksack integriertes Trinksystem hat insbesondere zwei Vorteile: Erstens muss die Trinkflasche nicht aus- und wieder eingepackt werden. Und zweitens ist der Wasservorrat in der Regel nahe am Rücken positioniert. Das kommt wiederum dem Tragekomfort und der Stabilität zugute.

Welches Liter-Volumen sollte mein Rucksack haben? Und wie viel Gewicht kann man sich bei einem Trekkingrucksack zumuten?

Bei der Wahl des Trekkingrucksacks muss die Rückenlänge stimmen! | Foto: Haglöfs/Hans Johansson
Bei der Wahl des Trekkingrucksacks muss die Rückenlänge stimmen! | Foto: Haglöfs/Hans Johansson

Plant man seinen Rucksack über eine längere Strecke zu tragen, sollte man auf dessen Gewicht achten. Das sollte 20 bis 25 Prozent des Körpergewichts nicht überschreiten. Hier findest Du drei Szenarien mit Empfehlungen - und damit hoffentlich auch den passenden Rucksack.

  •  #1 Du planst eine einwöchige Hüttenwanderung in den Alpen. Außer Brotzeit und Kleidung musst Du nichts mitnehmen. Damit bewegt man sich eher im Bereich der Tourenrucksäcke mit 35 bis 45 Litern.
    Unsere Empfehlungen sind der Osprey Kestrel 38 oder der etwas größere Talon 44.
  •  #2 Du willst zwei Wochen in Schweden unterwegs sein. Und hast natürlich alles dabei. Schlafsack, Zelt, Kocher, Essen usw. Wichtig ist: Nachdem Du all diese Sachen lange tragen musst, sollte Dein Rucksack nicht schwerer als 20 Kilogramm sein. Als Größe sind 60 bis 75 Liter ratsam.
    Wir empfehlen als Klassiker den Gregory Baltoro 75 oder den Osprey Atmos 65 mit seinem innovativen und komfortablen Tragesystem.
  •  #3 Du willst einen Allroundrucksack zum Backpacking und Reisen und nur selten einmal für mehrtägige Wanderungen. Hier kommt es weniger auf den Tragekomfort an, sondern vor allem auf die Vielseitigkeit, auf die Robustheit und auf den Preis. Hier ist man mit bis 60 oder 80 Litern gut unterwegs.
    Man kann entweder auf das Allround-Wunder  Aircontact von Deuter mit 65 oder 75 Litern zurückgreifen, der für Reisen genauso geeignet ist wie für Trekkingtouren. Als Alternative gibt es mit dem Osprey Sojurn 80 einen Trekkingrucksack mit Rollen. Dieser Kofferrucksack kann sich je nach Situation in einen Rollkoffer oder einen komfortablen Tragerucksack verwandeln.

Tipps und Tricks

  • Regenhülle: Rucksäcke sind selten ganz wasserdicht. Deshalb empfiehlt sich für Regentage eine Regenhülle wie das Deuter Rain Cover III oder die Bergzeit Rucksack Regenhülle.
  • Rucksack-Transporthülle: Wer mit dem Flugzeug unterwegs ist, sollte sich Gedanken über eine Rucksackhülle wie die Deuter Transport Cover machen. Das reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass der Rucksack beschädigt ankommt.
  • Packsäcke: Sie sorgen nicht für Ordnung im Rucksack; wasserdichte Packsäcke halten auch den Rucksackinhalt trocken.
  • Äußere Befestigungsmöglichkeiten: … helfen bei der Erweiterung des Trekkingrucksacks. Dort können sperrige Gegenstände wie Isomatten oder Zeltgestänge befestigt werden. So kann der Rucksack für größere Transportaktionen erweitert werden.
  • Reparaturzeug: ... sollte immer mit im Rucksack sein. Besonders eine Ersatzschnalle kann Gold wert sein.
  • Zu den Trekkingrucksäcken bei Bergzeit:

Mehr rund ums Thema Trekking im Bergzeit Magazin

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