Funktionsshirts (1223 Artikel)

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Was ist ein Funktionsshirt?

Funktionsshirts kommen bei verschiedenen Indoor- und Outdoor-Sportarten zum Einsatz und können langärmelig oder kurzärmelig sein. Sie werden bei warmen Temperaturen, also im Sommer und beim Indoor-Sport, als einzige Lage getragen. Bei kalten Temperaturen wird das Funktionsshirt als Unterwäsche ein wichtiger Teil im Lagensystem (Zwiebelprinzip) Deines Outfits. In beiden Fällen liegt das Shirt direkt auf Deiner Haut und reguliert dort Körperfeuchtigkeit und Temperatur.

Aus welchem Material bestehen Funktionsshirts?

Funktionsshirts bestehen aus Strickware, das heißt sie sind elastisch, sehr luftdurchlässig und weich in Griff und Fall. Modelle aus synthetischen Fasern wie Polyester, Nylon oder Polypropylen haben die Vorteile, dass sie eine höhere Haltbarkeit bieten, weniger Feuchtigkeit absorbieren und dadurch schneller trocknen.

Shirts aus der natürlichen Faser Merinowolle auf der anderen Seite bringen viele natürliche, funktionelle Eigenschaften mit. Sie transportieren Feuchtigkeit weg vom Körper, wärmen auch wenn sie feucht sind, besitzen einen natürlichen Lichtschutzfaktor und kratzen nicht auf der Haut. Manche Funktionsshirts kombinieren auch zwei Materialien und platzieren diese strategisch am Körper, um die Funktion zu optimieren.

Warum machen Funktionsshirts beim (Outdoor-)Sport Sinn?

Die sicherlich wichtigste Funktion ist der Transport von Körperfeuchtigkeit weg vom Körper nach außen. Dadurch bleibt zum einen Deine Haut trockener und zum anderen trocknet Deine Bekleidung auch schneller, was wiederum verhindert, dass Du auskühlst. Somit regulieren die Shirts durch ein gutes Feuchtigkeitsmanagement unmittelbar auch die Temperatur.

Weitere wichtige Funktionen sind Wärmerückhalt und UV-Schutz. Bei letzterem solltest Du auf das Label UPF 50+ achten (auch abhängig von der Ärmellänge).

Merinoshirt = Funktionsshirt, das nicht stinkt

Auch kannst Du beim Kauf darauf achten, dass Dein Funktionsshirt aus synthetischem Material antistatisch und unbedingt antimikrobiell ausgerüstet ist (z.B. Polygiene), um Geruch zu vermeiden. Ein Funktionsshirt aus Merinowolle bringt diese Eigenschaften von Natur aus mit. Nach dem Tragen lüftest Du es einfach über Nacht aus und schon kannst Du es am nächsten Tag bzw. zur nächsten Tour ganz geruchfrei wieder tragen.

Eng oder weit? Die ideale Passform

Was die Passform eines Funktionsshirts betrifft, gibt es einen wichtigen funktionellen Zusammenhang: Bei einem eng anliegenden Shirt kann das Material durch die unmittelbare Körperwärme viel schneller trocknen. Bei der Verarbeitung garantieren Flachnähte, dass Du Dir keine Körperstellen aufscheuerst.

Bei Aktivitäten mit viel Bewegung der Arme - also zum Beispiel Trailrunning - solltest Du unbedingt auf den nahtlosen Unterarmzwickel achten, um Reibung in der Achsel zu vermeiden und genügend Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.

Ob das Shirt Deiner Wahl lange oder kurze Ärmel, einen niedrigen Rundhals oder einen Kragen haben soll, hängt davon ab, zu welchen Bedingungen Du es nutzen möchtest und ob Du vom zusätzlichen Material profitierst.

Nachhaltige Funktionsshirts

Um ein Funktionsshirts nach dem Aspekt der Nachhaltigkeit auszuwählen, solltest Du auf die Nachweise von Zertifikaten schauen, die nachhaltigere Rohstoffe und Herstellung kennzeichnen, wie zum Beispiel die Siegel bluesign und Oeko-Tex Made in Green.

Bei Produkten aus synthetischen Fasern gibt es eine wachsende Auswahl an Materialien, die teilweise oder sogar ganz aus recycelten Grundstoffen hergestellt sind. Wenn Du die fantastischen Eigenschaften von Merinowolle schätzt und mit der minimal geringeren Haltbarkeit der Naturfaser klarkommst, hast Du mit einem Funktionsshirt aus 100 Prozent Merinowolle ein Produkt mit positiver Ökobilanz - sofern Du darauf achtest, dass die Merinowolle nach dem Responsible Wool Standard zertifiziert ist, welches das Wohl der Schafe garantiert.

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