MTB-Schuhe (229 Artikel)

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Radschuhe sind mehr als nur die Verbindung zwischen Radfahrer und Rad. Sie sind ein wichtiges und funktionales Bindeglied der Antriebskette, für ambitionierte Radler ein unersetzlicher Bestandteil der Ausrüstung - und am Ende auch ein modisches Statement. Im Folgenden klären wir auf, warum Radschuhe zur Standardausstattung gehören - und worauf man beim Kauf achten sollte.

Was ist eigentlich ein Fahrradschuh?

Fahrradschuhe sind speziell für die unterschiedlichen Disziplinen des Fahrradfahrens optimierte Schuhe. Versteifte Sohlenpartien sorgen für eine verbesserte Kraftübertragung, spezielle Verschlussmechanismen wie Kletterverschlüsse, Ratschen oder auch das BOA-Schnellschnürsystem bieten einen perfekten Halt im Schuh. So gibt es neben Rennradschuhen spezielle Fahrradschuhe für die einzelnen Disziplinen des Mountainbikens, also für All Mountain, Dirt oder auch Cross Country, um nur einige wenige zu nennen.

Fahrradschuhe unterscheiden sich von anderen Freizeitschuhen durch ihre spezielle Sohlenkonstruktion. Modelle für All Mountain, Cross Country und Rennrad verfügen über Aussparungen für sogenannte "Cleats" - das sind austauschbare Metallplättchen, die eine feste Verbindung mit Klickpedalen ermöglichen. Je nach Einsatzbereich haben Radschuhe ein sehr grobstolliges Profil. Es gibt aber auch Modelle, die sich kaum von herkömmlichen Sportschuhen unterscheiden. Ihre flache Sohlenkonstruktion eignet sich im Speziellen für den Einsatz auf sogenannten "Flatpedals", also Pedalen ohne Klickmeachnismus. Diese Pedale werden im Speziellen im Dirt- und Downhilleinsatz verwendet.

Warum Fahrradschuhe?

"Was für eine Frage ist das denn?", mögen eingefleischte Radfahrer empört äußern. Und doch eine berechtigte, schließlich braucht man für den kurzen Shopping-Ausflug auf dem Hollandrad in die Stadt keine speziellen Radschuhe. Wer aber mit gesteigerten sportlichen Ambitionen bzw. auf der Langstrecke mit dem Rad unterwegs ist, sollte in jedem Fall den Kauf spezieller Radschuhen in Betracht ziehen.

In erster Linie bieten Radschuhe beim Mountainbiken und Rennradfahren einen deutlich besseren Halt auf dem Pedal und eine direktere Kraftübertragung, was am Ende dem Fahrtkomfort und der Fahrsicherheit zugutekommt. Ein Abrutschen ist passé.

Bei Radschuhen mit Cleats werden "kraftschluckende" Elemente wie Schuhsohlen aus Gummi ausgespart oder, bei sportlicheren Modellen, ganz weggelassen. Versteifte Sohlenpartien, über die die Muskelkraft mit möglichst wenig Kraftverlust auf die Pedale übertragen wird, gehören zur Standardausstattung. Wer nicht glaubt, dass speziell die Verbindung von Schuh zu Pedal einer der größten "Kraftkiller" in der Antriebskette ist, sollte mal ein paar Tage lang Klickschuhe (oder andere Fahrradschuhe, die im Bereich des Fußballens Versteifungen aufweisen) ausprobieren. Der Unterschied bei der Kraftübertragung ist verblüffend. Man wird die Pedal-Profis schon bald nicht mehr wissen wollen - wie der Autor dieser Zeilen.

1. All Mountain Schuhe

All Mountain ist nach wie vor das zentrale Thema im Mountainbikesport. All Mountain bedeutet auf einem Rad und mit einer Ausrüstung unterwegs zu sein, das/die mit allem zurechtzukommt, was einem im Gelände in die Quere kommen kann. Schnelle Abfahrten, knackige Uphills, Schiebestrecken, gelegentliche Sprünge. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Bekleidung und Schuhe. Beides muss bewegungsfreundlich geschnitten bzw. konstruiert und hart im Nehmen sein sowie auf allen möglichen Untergründen einen optimalen Grip bieten.

Harte Zwischensohlen sorgen für einen guten Antritt, Cleat-Aufnahmen ermöglichen bei ausgewählten Modellen das optionale Anbringen von Cleats, ein hochgezogener Knöchelschutz sorgt mitunter dafür, dass unsanfte Berührungen mit der Kurbel abgemildert werden. Das alles wird in ein dezentes, gefälliges Design eingebettet - denn All Mountain-Fahrer legen auf Style viel Wert!

Beispiele für All Mountain-Schuhe

  • ION Rascal
  • Northwave Spider Plus 2

2. Freeride- und Flatpedal-Schuhe

Freunde von Pumptracks, Bikeparks und gelegentlichen Flugeinlagen legen auf Cleats eher weniger wert. Der Schlüsselbegriff ist "Airtime" - man verbringt viel Zeit in der Luft. Um dabei möglichst flexibel zu sein und die Schuhe bei Tricks und Stunts, im Falle eines Sturzes oder zum Ausbalancieren schnell von den Pedalen wegzubekommen, verfügen diese Modelle über ein moderates Profil und sehen herkömmlichen Sneakern sehr ähnlich.

Sie wurden speziell für den Einsatz auf Flatpedals - also flachen, käfigförmigen Pedalen mit Pins - optimiert. Die Hersteller setzen auf besondere Gummimischungen, die optimalen Grip auf den Pedalen bieten. Geradezu legendär ist beispielsweise die Stealth®-Sohle bei Five Ten. Daneben stehen hier auch Polsterung und Komfort im Vordergrund, um harte Stöße abzufedern. Doch auch hier gibt es Modelle, die über eine SPD-Aufnahme verfügen - siehe ONeal Torque SPD. Wer möchte, kann also auch bei dieser Sorte Schuh durch Cleats die Kontrolle über das Rad erhöhen.

Beispiele für Freeride und Flatpedal-Schuhe

  • ION Raid_AMP II
  • Five Ten Freerider Pro

3. MTB-Schuhe für Einsteiger

Wer nicht mehr als 100 Euro ausgeben will, findet bei Bergzeit mehrere funktionale Schuhmodelle für Einsteiger. Nachdem in ihrer rund 25 jährigen Entwicklungsgeschichte reichlich Ideen in Mountainbikeschuhe geflossen sind, profitieren inzwischen auch die etwas günstigeren Modelle von den technologischen Finessen, die sonst nur bei teureren Schuhen zum Einsatz kommen.

Schnellschnürsysteme, Ratschenverschlüsse und spezielle Sohlenmaterialien wie die legendäre vibram®-Sohle - Hersteller lassen sich eine Menge einfallen, um auch Einsteigern einen reibungslosen Start in den MTB-Sport zu ermöglichen. Um den Einsatzbereich so breit wie möglich zu machen, versehen die meisten Hersteller ihre Schuhe mit Kombiprofilen. Diese sind flach genug für das Gehen auf der Straße oder auf Kieswegen, verfügen aber über ausreichend Stollen, um auch auf schlechteren Wegen "Grip" zu haben. So sind je nach Tour auch Ausflüge ins Gelände problemlos möglich. Die drei hier vorgestellten Modelle gehören damit auch in den Sektor "All Mountain".

Beispiele für Einsteiger MTB-Schuhe

  • Scott Sport Crus-R
  • Giro Petra VR

4. MTB-Schuhe für Fortgeschrittene

Im Preisbereich von 100 bis etwa 130 Euro finden ambitioniertere Radler Schuhmodelle, die aufgrund teurerer Materialien (z.B. Carbon) ein paar Gramm weniger auf die Waage bringen und sich weiterer technischer Finessen bedienen, um die Bedienung und den Fahrkomfort zu erhöhen. Gute Beispiele für solche Technologien sind z.B. das BOA-Schnellschnürsystem oder Sohlenelemente, bei denen verstärkende Glasfasern zum Einsatz kommen. Der Fuß wird bei diesen Modellen mitunter etwas stärker gefordert, der Fokus liegt auf einer verbesserten Kraftübertragung und auf einer etwas hochwertigeren Konstruktion.

Beispiele für Fortgeschrittenen MTB-Schuhe

  • Scott Damen MTB Comp Boa
  • Giro Herren Riddance

5. Highend-Mountainbikeschuhe

Hier findet sich die Crème de la Crème der Mountainbikeschuhe, die nicht nur mit den neuesten technischen Entwicklungen punktet, sondern auch in Sachen Gewicht und Optik. In diesem Segment führen die Hersteller als erstes neue Technologien ein, entsprechend weit oben ist das Preisniveau. Was man dafür erhält, sieht aber nicht nur gut aus, sondern stellt auch den aktuellen Stand der Technik dar und wird einem - bei pfleglicher Behandlung - viele Jahre treu zur Seite stehen.

Wo man die Obergrenze beim Preis zieht, ist eine Frage des Geldbeutels. Gehören Radschuhe über 150 Euro allgemein schon zu den teureren Modellen, gibt es auch Schuhe für mehr als 250 Euro. Meist liegt der Unterschied in leichteren und mitunter deutlich teureren Materialien. Wie bei anderen Outdoor-Produkten gilt hier: Sind einem ein paar Gramm weniger einen höheren Preis wert? Oder möchte man lieber einen etwas günstigeren Schuh, da man sowieso eher "auf Verschleiß" fährt? Diese Frage sollte man sich innerlich vor dem Kauf beantworten. Alle unten aufgeführten Modelle wurden übrigens für den Race-Einsatz konstruiert.

Beispiele für Highend-Mountainbikeschuhe

  • Northwave Ghost XCM 2
  • Scott Sport Trail Evo Gore-Tex

6. Bike&Hike-Schuhe und Transalp-Schuhe

Mit dem Rad bis zur Hütte und dann weiter auf den Gipfel? Hunderte von Kilometern über alle Berge mit gelegentlichen Geh-Einlagen? Das ist der Einsatzbereich dieser Kategorie. Dazu bieten sie einen optimalen Grip im Gelände und eine bequeme Passform - mit diesen Schuhen lässt es sich auch dann noch komfortabel unterwegs sein, wenn das Gelände so richtig schroff wird und die Rad- eher zur Bergtour wird. Wer also beim letzten Transalp über den mangelnden Gehkomfort in extrem hart besohlten Race-Schuhen geflucht hat, sollte sich hier umsehen.

Beispiel aus dem Bergzeit Sortiment

  • ION Rascal Select

7. Lifestyle-Radschuhe und Radsandalen

Warum nicht einfach einen Radschuh konstruieren, der sich in der Stadt genauso gut tragen lässt wie auf dem Fahrrad? Das denken sich inzwischen mehrere Hersteller. Herausgekommen sind Modelle, die auf den ersten Blick harmlos aussehen, aber durch eine harte Zwischensohle für einen knackigen Antritt sorgen.

Von außen sieht man diesen Schuhen oft nicht an, wieviel Funktion in ihnen steckt. Trägt man sie jedoch einmal auf dem Rad, wird schnell klar, wofür sie konstruiert wurden. Der Antritt ist in der Regel deutlich besser als mit einem herkömmlichen Sportschuh mit weicher Zwischensohle. Kleine, feine Details wie Polsterungen an stark beanspruchten Stellen verraten jedoch, dass die Hersteller bei der Konstruktion mitgedacht haben.

Beispiel aus dem Bergzeit Sortiment

  • Five Ten Sleuth

8. Winterradschuhe

Wer auch im Winter in die Pedale steigt, wird sich früher oder später nach einem passenden Winterradschuh umsehen - denn in einem klassischen Fahrradschuh wird es bei Minustemperaturen schnell eisig kalt. Winterradschuhe kennzeichnet daher hauptsächlich eines - eine gute Rundum-Isolation. Spezielle Futtermaterialien bieten einen ausgezeichneten Wärmerückhalt.

Kältebrücken, zum Beispiel an den Cleats, werden durch raffinierte Überlappungen vermieden. Darüber hinaus kommen mitunter wasserdichte Materialien wie Gore-Tex® zum Einsatz, die Regen, Schnee und schmuddeligen Wetterverhältnissen keine Chance geben. Ein hochgezogener Schaft verhindert ein Umknicken und großflächige reflektierende Elemente sorgen darüber hinaus für mehr Sicherheit im winterlichen Straßenverkehr.

Ratschen- oder Klettverschluss?

Noch vor 15 Jahren war die Antwort auf diese Frage einfach: Günstige Fahrradschuhe verfügten meist über Klettverschlüsse, teurere über Ratschenverschlüsse. Inzwischen hat sich das verändert - auch vergleichsweise günstige Einsteigerschuhe punkten schon mit Ratschen- oder gar Schnellschnürsystemen.

Nachdem die meisten Hersteller inzwischen auf Mischformen setzen - also Kombinationen aus Ratschen- und Klettverschlüsse, lässt sich diese Frage daher nur mit einem "Sowohl als auch!" beantworten. Meist wird im Bereich des Vorderfußes und am Mittelfuß auf herkömmliche Klettverschlüsse gesetzt, am Fußrücken bzw. am Abschluss des Schuhs hingegen auf eine Ratsche, da hier die meiste Kraft übertragen wird.

Zubehör für Fahrradschuhe

Pedalcleats

Beim Mountainbiken gibt es ein Click-System, das alle anderen dominiert: Shimano Pedaling Dynamics (SPD). Shimano hat SPD seit bald 30 Jahren auf dem Markt. Änderungen fielen nur marginal aus. Lediglich das im Rennradbereich gebräuchliche SPD-R verfügt über leicht abgeänderte und mit herkömmlichen SPD-Pedalen inkompatible Cleats.

Neben Shimano gibt es einige Systeme, die ebenfalls eine nennenswerte Rolle spielen. Laut einer Umfrage des Bike-Magazins treten zwar mehr als die Hälfte aller Mountainbiker in Pedale des japanischen Unternehmens Shimano - doch Crank Brothers, Look und Time haben eigene Patente auf dem Markt. Ein paar andere, kleinere Hersteller sind Lizenznehmer bei den Großen. Crank Brothers wendet sich mit seinen ausgefallenen, an Rührbesen erinnernen Pedalen an besonders gewichts- und optikbewusste Radler. Look und Time sind in der MTB-Szene eher Exoten. Daher spielen beide Marken im Bergzeit-Sortiment derzeit (April 2017) eher eine untergeordnete Rolle.

Überschuhe

Überschuhe sind ein ausgezeichnetes Utensil, um Fahrradschuhe in einem breiteren Temperaturbereich nutzen zu können. Grundsätzlich ist zwischen zwei Typen zu unterscheiden: Wasserdichte Überschuhe, die die Füße auch bei stärkeren Niederschlägen trocken halten und wärmende Überschuhe, die die Füße auch bei eisigen Temperaturen warm halten. Wasserdichte Überschuhe gibt es mit atmungsaktiver Gore-Tex Membran (teurer) oder auch ohne. Wärmende Überschuhe werden meist aus Neopren gefertigt, das flexibel ist und aus dem Surfsport kommt.

  • Tipp: Nachdem sich die Hersteller von Überschuhen selten genau an der Größeneinteilung der Schuhhersteller orientieren, sollte man im Zweifel zum größeren Modell greifen. Besser etwas Luft haben, als beim Anziehen der Überschuhe wegen eines zu engen Schnitts verzweifeln! Für Vielfahrer lohnt es sich, ein Paar wasserdichte und ein Paar wärmende Überschuhe zu kaufen. So ist man gegen alle Wetterkapriolen optimal gewappnet.

Fazit zur Kaufberatung Radschuhe

Wie bei vielen anderen Outdoorsportarten gilt auch hier: Je mehr verschiedene Radsportarten man betreibt, desto mehr verschiedene Schuhmodelle sollte man sich auf lange Sicht zu Hause in den Ausrüstungsschrank stellen. Wer beispielsweise ein Paar klassische MTB-Radschuhe, ein paar All Mountain-Schuhe, ein paar Rennradschuhe und, idealerweise, auch noch ein paar Winterschuhe sein Eigen nennt, ist für alle Eventualitäten gewappnet. Vor allem machen die einzelnen Disziplinen mit den optimal auf sie abgestimmten Schuhen schlichtweg mehr Spaß!


Mehr zum Thema Biken gibt's im Bergzeit Magazin