MTB-Helme (327 Artikel)

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MTB-Helme können grundsätzlich in zwei Helmtypen unterschieden werden: Fullface-Helme und Halbschalen-Modelle. Wann welcher Helm zum Einsatz kommt, hängt von der Disziplin ab.

MTB-Helme als Halbschale

Mit Halbschalenhelmen fing alles an. So werden klassische MTB-Helme genannt, die den Kopf etwa zur Hälfte bedecken. Je nach Ausführung reichen sie am Hinterkopf etwas weiter herab, um auch diesen optimal zu schützen - zum Beispiel bei Enduro- und All Mountain-Einsätzen. Leichtere Halbschalenhelme - zum Beispiel für den Cross Country-Einsatz - reichen am Heck ähnlich weit herab wie an den Seiten. Das spart Gewicht.

Integral- bzw. Fullface-Helme

Was sich anhört wie eine Figur aus einem Batman-Film, ist nichts anderes als ein Helm, der das gesamte Gesicht (= engl. full face) umrahmt - ähnlich wie bei einem Motorradhelm. Fullface-MTB-Helme (früher auch Integralhelme genannt) werden genau dort eingesetzt, wo es so richtig zur Sache geht, also bei ruppigeren Enduro-Ausflügen oder beim Downhill.

Es gibt sie außerdem in den verschiedensten Ausführungen: Einige Fullface-Modellen besitzen einen abnehmbaren Kinnbügel, andere nicht. Ist der Kinnschutz nicht abnehmbar, so ist er fest in den MTB-Helm integriert. Das ist nicht zuletzt eine Frage des Einsatzbereichs. Mit einem abnehmbaren Kinnschutz lässt sich ein Helm vielseitiger einsetzen.

MTB-Helme mit Mips & Spin

Im Laufe der Jahre haben sich die Hersteller von Fahrradhelmen reichlich Gedanken gemacht, wie sie den durch die Oberschale des Helms ermöglichten Schutz durch zusätzliche, in den Helm integrierte Systeme verbessern können. Herausgekommen sind Fahrradhelme mit MIPS und Spin - beides Systeme, die die auf den Kopf unmittelbar einwirkende Energie verringern bzw. ableiten sollen. Detaillierte Infos zu den beiden Technologien findest Du in unserem Magazinbeitrag: Die MIPS-Technologie - so funktioniert der Kopfschutz.

MTB-Helme mit Visier

Helmvisiere verhindern, dass der Fahrer durch Sonnenstrahlen gestört wird. Zudem sorgen sie dafür, dass der MTB-Helm einen etwas schnittigeren, stromlinienförmigeren Look hat. In vielen Fällen sind die Visiere in der Höhe verstellbar. Das hat den Vorteil, dass sich dadurch das Blickfeld etwas erweitern lässt.

Größe & Passform: Wie muss ein MTB-Helm sitzen?

In der Regel werden MTB-Helme in drei, vier oder gar fünf verschiedenen Größen angeboten - im Falle des Herstellers Giro beispielsweise in S (51-55 cm Kopfumfang), M (55-59 cm) und L (59-63 cm). Die inzwischen meist stufenlose Verstellung per Drehrad am Hinterkopf sowie ein flexibles, sich dem Kopf anpassendes Spannsystem sorgt dafür, dass sich der Helm gut der Kopfform anpasst und nicht verrutscht.

Wie Du Deinen Kopfumfang richtig misst und damit Deine Helmgröße ermittelst, erfährst Du in unserem Magazinbeitrag: Kopfumfang und Helmgröße richtig messen.

MTB-Helme für schmale oder große Köpfe

Bist Du auf der Suche nach einem MTB-Helm für einen schmalen oder großen Kopf, dann hilft erstmal nur eins: Anprobieren. Da sich keiner der im Bergzeit geführten Hersteller auf die Produktion von MTB-Helmen mit schmalen oder weiten Maßen spezialisiert hat, lässt sich hier leider keine allgemeingültige Aussage treffen.

MTB-Helme für Brillenträger

Grundsätzlich eignet sich jeder Helm auch für Brillenträger - natürlich abhängig von der Brillenform. Bist Du Dir nicht ganz sicher, solltest Du den Helm anprobieren - denn Brillen mit großen Rahmen können durchaus an den Helmrand stoßen.

Wann muss ich meinen MTB-Helm austauschen?

Diese Frage ist einerseits leicht und andererseits schwer zu beantworten. Leicht, da Du Deinen MTB-Helm auf jeden Fall nach einem Sturz austauschen musst. Das gilt auch dann, wenn sich keine sichtbaren Beschädigungen wie Risse oder gar Brüche im Helmmaterial zeigen. Durch die mechanische Belastung, die ein Sturz auf den Kopf mit sich bringt, kann die Struktur des Helms so stark in Mitleidenschaft gezogen werden, dass er nicht mehr die nötige Sicherheit bieten kann.

Die Frage nach dem Austausch kann auf der anderen Seite aber auch schwer zu beantworten sein: Denn auch ohne Sturz ist, aufgrund von unterschiedlichen Einsatzbereichen, nur schwer zu beurteilen, wann ein Fahrradhelm seine "natürliche Lebensdauer" erreicht hat.

Als Faustregel gilt: Etwa drei bis vier Jahre sollte ein Helm durchhalten, wenn Du Dich nicht gerade zu den Profi-Radfahrern zählst, die im Jahr mehrere Helme verschleißen. Nach diesem Zeitraum solltest Du Dir den Helm von Zeit zu Zeit genauer anschauen, denn auch Schweiß, Regen und Straßenschmutz können einem Fahrradhelm auf Dauer zu schaffen machen.

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