Marker (10 Artikel)

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Man schrieb das Jahr 1952, als das Unternehmen Marker das Licht der Skiausrüstungs-Welt erblickte. Wer sich nun am Namen orientiert und glaubt, dass Marker einen englischen oder amerikanischen Hintergrund hat, täuscht sich – Hannes Marker gründete den Bindungshersteller in seinem Heimatort Garmisch-Partenkirchen.


Der Skilehrer und Sportjournalist erfand mit dem Duplex Vorderbacken die erste Sicherheitsbindung der Welt – und schon 1956 holt die Skiläuferin Rosa „Ossi“ Reichert die erste Goldmedaille mit einer Marker-Bindung im Riesenslalom bei den olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo.


Wegweisende Skibindungen von Marker


In den 60ern erhält Marker die TÜV-Zertifizierung, 1965 werden schließlich die wegweisenden Rotamat- und Telemark-Bindungen präsentiert - Fersenautomatik und Springschlossprinzip machen das Skifahren noch sicherer. So kann sich Marker bereits 1968 über 5,5 Millionen verkaufte Bindungen freuen.


In den 1970er Jahren fahren Ski-Ikonen wie Ingemar Stenmark, Franz Klammer und Phil Mahre mit Marker-Bindungen. Das Unternehmen präsentiert schließlich mit der M-Serie Bindungsmodelle, die vom Profisport beeinflusst und speziell für anspruchsvolle Amateure konstruiert wurden. 1980 wagt Marker den Sprung über den großen Teich – in Park City, Utah, wird die Tochterfirma Marker USA gegründet. Ingemar Stenmark und Phil Mahre holen mit Marker Medaillen bei den olympischen Spielen in Lake Placid, der Bekanntheitsgrad des bayerischen Unternehmens steigt.


Aus Garmisch über den großen Teich


1981 kommt schließlich der große Wandel – Marker wird amerikanisch, als das Öl-Unternehmen Northwest Energy Marker kauft. Marker Deutschland wird zu einem Tochterunternehmen, weitere Skistars wie Pirmin Zurbriggen springen auf den Marker-Zug auf. 1988 eröffnet die Firma seine 20.000 qm² großen Fertigungshallen in Eschenlohe, nur fünfzehn Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt – und die Erfolgsmeldungen reißen nicht ab. Bindungen wie die vom US Ski Magazine prämierte M51 Turbo SC markieren Höhepunkte in der Marker-Historie. 2005 der nächste Wechsel: Marker und Völkl werden vom amerikanischen Ski-Riesen K2 aufgekauft.


Preisgekrönte Bindungen


Im Jahr 2008 beginnt mit der Präsentation der ersten Duke-Freeridebindung nichts weniger als eine neue Ära bei Marker. 2010 bringt Marker schließlich seine erste Tourenbindung auf den Markt – und gewinnt prompt einen ISPO Outdoor Award und red dot Design Award. Das Unternehmen behauptet erfolgreich seine Pole Position auf dem Bindungsmarkt, zum 60. Geburtstag im Jahr 2012 wird Marker zum offiziellen Ausrüster der Freeride World Tour (FWT).


Was liegt angesichts dieses Erfolgs näher, als mit frischen Konzepten auf dem Markt für Skibrillen und -helme aktiv zu werden? 2013 ist es soweit! Seitdem hat sich speziell modellseitig viel getan – und Marker ist nicht nur zum Synonym für State of the Art-Bindungen, sondern auch für funktionale Ski-Accessoires geworden. Weiter so, Marker!


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