Es gibt Momente des Ankommens, des Ausruhens und staunenden Genießens. Maloja hat sie in vielen Jahresthemen gewürdigt. Doch jetzt liegt für die Marke, wie für so viele Menschen und Unternehmen, Veränderung in der Luft. Mehr als 30 Maloja-Kinder sind seit der Firmengründung 2004 auf die Welt gekommen. Welchen Beitrag kann und muss die Brand leisten, damit sie und die Folgegenerationen noch einen Planeten vorfinden, auf dem es sich zu leben lohnt? 
Das ist Good Morrow

Der Klima- und Gesellschaftswandel ist für jeden ein Auftrag, sich mehr anzustrengen – so auch für Maloja. Eine Puzzle-Kollektion aus übriggebliebenen Materialien. Die Second Love-Initiative für gebrauchte Teile, die einem anderen Menschen neue Freude bringen. Ein Reparaturservice für beschädigte Teile sowie eine eigene Commuter-Linie, die für Arbeitswege per Rad wirbt. Der verstärkte Einsatz natürlicher, ungefärbter und recycelter Fasern. Und wann immer Styles den Multi-Sport-Einsatz erlauben, weist Maloja das aus, auch um unsere Kollektion sukzessive zu verkleinern.
Je ernster das Thema, desto wichtiger ist es Maloja, von einer aufmerksam wahrnehmenden und zur Aktivität mahnenden Zuversicht geleitet zu werden. Im Deutschen verwendet man für den Anbruch eines Tages und den nächsten Tag dasselbe Wort: Morgen oder eben morgen. Auf Englisch hat die Marke daraus Good Morrow gemacht.

Es steht für die Zuversicht, mit der Maloja sich heute den Herausforderungen von morgen stellen. Nie zuvor hat die Brand ein Jahresthema so unmissverständlich als Appell an sich selbst aufgefasst. Nie hat Maloja mehr Herzblut investiert, um es möglichst durchgängig in ihrer Kollektion umzusetzen, denn die neuen Teile von heute sind das, was Maloja in vielen Jahren entsorgen oder eben wiederverwerten.