Die Ursprungsaufgabe der 2001 von Mutter und Sohn gegründeten Outdoor-Schuhmarke ist dabei weiterhin noch aktuell: die Welt vor dem Ausrutschen zu bewahren. Das schwedische Unternehmen ist Experte für Traktionstechnologien und möchte Menschen ermöglichen, das ganze Jahr über sicher und rutschfest draußen aktiv zu sein. Als erste Outdoor-Schuhmarke hat sich Icebug der Organisation 1 % for the planet angeschlossen und dazu verpflichtet, mindestens ein Prozent des jährlichen Umsatzes zur Unterstützung von gemeinnützigen Umwelt-Organisationen einzusetzen. Seit 2019 kompensiert Icebug 200 % aller verursachten Emissionen über „Climate neutral now“ und wurde als die weltweit erste klimapositive Outdoorschuh-Marke anerkannt. 2020 wurde das Unternehmen Fair Wear Mitglied und seit 2021 ist die komplette Lieferkette transparent und per QR-Code einsehbar. Bis 2030 will Icebug für alle Schuhmodelle einen CO2-Fußabruck von weniger als 6,45 kg erreichen.
1. Verwende die Arme
Auf technischem Gelände und je höher die Geschwindigkeit, umso mehr bewegt man für gewöhnlich die Arme.
2. Schrittlänge variieren
Beim Laufen in hügeligem Gelände gibt es allerdings gute Gründe, die Schrittlänge zu variieren.
3. Lass die Uhr zu Hause
Hügel und Untergrund senken das Tempo, selbst wenn die Anstrengung dieselbe ist.
4. Zweckmäßige Schuhe
Für das bestmögliche Erlebnis sollte man zweckmäßige Schuhe tragen. 
5. Split vision 
Beim Laufen auf Pfaden und im Gelände ist es wichtig, den Blick auf den Untergrund ein paar Meter vor den Füßen zu richten.