Auf seinen 70 Kilometern und stolzen 5600 Höhenmetern bietet der Pfunderer Höhenweg seinen Begehern ein Wechselspiel aus Forstwegen und alpinem Gelände mit stets beeindruckenden Aussichten, weitab der hochfrequentierten Fernwanderrouten in den umliegenden Gerbirgszügen. Bergzeit-Autorin Eva Kaznelson erzählt von ihrer Tour durch die Pfunderer Berglandschaft.

Pfunderer Höhenweg: Start in Sterzing

In Südtirol führt eine Wanderroute über alpines Gelände von Sterzing bis nach St. Georgen: Der Pfunderer Höhenweg. Er verzaubert durch seine Route durch die Zillertaler Alpen mit seinem atemberaubenden Blick auf die Dolomiten. Im Gegensatz zum bekannteren Meraner Höhenweg beginnt hier eine Reise in eine Welt der Abgeschiedenheit und Ruhe. Für die 75 Kilometer sollten vier bis sechs Tage eingeplant werden – Trittsicherheit, Ausdauer und Schwindelfreiheit sind außerdem unabdingbare Voraussetzungen. Übernachtungen sind sowohl in Hütten als auch im Zelt möglich.

In der italienischen Gemeinde Sterzing beginnt die Route. Bei langer Anreise empfiehlt es sich, eine Nacht in einem der vielzähligen Hotels und Gasthöfe zu entspannen. So verbrachten wir die Nacht vor unserer Tour im Sterzinger Hof und konnten so am nächsten Tag gestärkt unsere Tour beginnen.

Von Wiesen auf die Simile Mahd Alm (2.011 m)

Durch die Altstadt gelangen wir zum Bahnhof in Sterzing. Dort befindet sich auch der Supermarkt, bei dem wir noch Proviant für die Tour besorgen. Von hier sind es etwa dreißig Minuten zum kleinen Ort Wiesen. Am Wiesenerhof geht rechts ein Weg zu einer Brücke, dort beginnt der Pfunderer Höhenweg. Der gesamte Höhenweg ist gut markiert und so folgen wir dem weiß umrandeten roten Punkt entlang moderater Steigungen, vorbei an einigen kleinen Hütten und luftigen Waldpassagen.

Nach zwei Stunden erreichen wir den ersten Aussichtspunkt über das Pfitschertal: das Gschließegg (1.671 m). Ein kleiner Pfad führt uns innerhalb von zwei Stunden zur Trenser-Joch-Hütte (1.993 m), die für acht Personen als Biwak dienen kann.

Wir passieren ein weiteres Waldstück, bevor uns die offenen Arme der Pfunderer Berge empfangen. Oberhalb der Baumgrenze erlaubt der späte Nachmittag einige farbenfrohe Momente: im Anblick der untergehenden Sonne werden vor unseren Augen die Berge vom Nebel umströmt, bis sie schließlich in einem Wolkenmeer zu schwimmen scheinen.

Das letzte Teilstück des ersten Tages führt entlang von Gestrüpp an einer Bergwand zum Trenser Joch (2.212 m). Im Anschluss erwartet uns ein stetiges auf und ab, bis wir einen halboffenen Holzschuppen erreichen, der im Notfall vor Regen schützen kann.

Wir biegen nach rechts ab und entdecken kurz darauf erst einen, dann zwei, dann eine ganze Herde von Steinböcken! Fortan geht es nur noch bergab – leichter wird es jedoch nicht. Der Pfad ist relativ schmal und steil – Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden hier vorausgesetzt.

Mit Stirnlampen erreichen wir in der Dunkelheit die Simile Mahd Alm, die ab Anfang Oktober nicht mehr bewirtet wird – also errichten wir unser Lager. Das Zelt steht schräg, es ist eiskalt – doch immerhin finden wir eine Viehtränke als Wasserquelle.

Während unserer Tour begegnen wir immer wieder den verschiedensten alpinen Tieren. | Foto: Jan Kozlowski
Während unserer Tour begegnen wir immer wieder den verschiedensten alpinen Tieren. | Foto: Eva Kaznelson

Von der Simile Mahd Alm (2.011 m) zur Brixner Hütte (2.344 m)

Ein kalter Start… Der graue Schleier aus kleinen Regentropfen begleitet uns auf dem Almenweg vorbei an Kühen, die uns den Weg versperren, zu Pfaden zwischen Nadelbäumen in bunten Herbstfarben. Es geht weiter bergauf, um den Similekofel herum, bis zum Sengesjöchl (2.660 m). Entlang des Flusses wird die Landschaft immer verschneiter.

Eisiger Wind bläst uns ins Gesicht, als wir den wilden „Lago di Selvaggio“, (2.532 m) erblicken. Abgelenkt von der Schönheit eines der höchsten und größten Bergseen der Zillertaler Alpen kommen wir leicht vom Weg ab, wodurch der Anstieg auf den steinigen Hügel zum Rauhtaljoch (2.808 m) noch etwas steiler wird. Von hier ist ein kurzer Ausflug zum höchsten Gipfel der Pfunderer Berge möglich: Die Wilde Kreuzspitze (3.132 m) ist in etwa einer Stunde bestiegen.

Bei wechselhaften Wetterbedingungen sind wir sehr froh über unsere wasserdichten Wanderschuhe. Kaum aus dem Nass getreten, befinden wir uns in einem hochgelegenen Talkessel, umringt von grauen Bergspitzen in braungrünen Mooskleidern. Sanfte Nebelwolken steigen auf, als wir die Brixner Hütte erblicken.

Nach Stunden im Grau reißt unerwartet der Himmel auf und uns eröffnet sich eine grandiose Aussicht in Richtung Pustertal. Noch steht uns eine kalte Nacht bei Temperaturen bis -5 Grad bevor, doch die warme Stube der Hütte lässt uns dies bei Apfelstrudel und Tee für einen Augenblick vergessen.

So wechselhaft wie die Landschaft , ist dort oben auch das Wetter- So wandern wir plötzlich unter blauem Himmel. | Foto: Jan Kozlowski
So abwechslungsreich wie die Landschaft ist dort oben auch das Wetter – plötzlich wandern wir wieder unter blauem Himmel. | Foto: Eva Kaznelson

Von der Brixner Hütte (2.344 m) zum Brenninger Biwak

Den ersten Anstieg zur Steinkarscharte (2.608 m) sehen wir bereits beim Zusammenpacken des Zeltes. Auf den stetig bergauf führenden Pfad folgt ein unvergesslicher Ausblick inmitten der Bergwelt. Hier muss man aufpassen, den richtige Weg nicht zu übersehen, da man sonst auf einem äußerst steilen Hang mit kleinen, losen Steinen nach unten rutschen muss. Ist dieses Stück überwunden, führt ein gut begehbarer Pfad zunächst an der Bergseite, dann im Talkessel entlang. Keine Menschen weit und breit – nur einzelne Murmeltiere, die von einem Ort zum nächsten huschen.

Beim Überschreiten der Vielzahl von kleinen Bächen und Flüssen sind die Markierungen manchmal deutlich sichtbar, ab und an muss dann doch etwas genauer hingeschaut werden. Von einzelnen Sonnenstrahlen gewärmt wandern wir in Richtung Kellerscharte (2.349 m).

Nach dem Überqueren des vorerst letzten kleinen Flusses eröffnet sich rechts ein weiterer Ausblick auf das bereits bekannte Pustertal. Ein anstrengender Teil führt uns über vom Herbstwetter rutschige Steinfelder und Grashänge zur Scharte. Danach geht es abwärts in Richtung Engbergalm-Kessel und weiter entlang schmaler Wegstücke, bis wir einen kleinen See erkennen können. Da es bereits später Nachmittag ist, beschließen wir, dort unser Zelt aufzuschlagen. Ein großer Felsblock und eine hüfthohe Steinmauer bieten uns Schutz vor dem Wind.

  • Tipp: Wer kein Zelt dabei hat, kann entweder bis zum Brenninger Biwak (2.157 m, + 1-2 Stunden) gehen oder die Tagesroute bis zur Edelrauthütte (2.545 m) verlängern.

Vom Brenninger Biwak zur Edelrauthütte (2.545 m)

Mit neuen Kräften lässt sich der Weg zur Dannelscharte (2.437 m) im Grünen gut laufen und leichtes Klettern wird mit ebenen Strecken belohnt. Beim letzten Anstieg des Vormittags blicken wir hinauf: Ein Gamsbock beobachtet uns von seiner Steinanhöhe, nur um einen Augenblick später wieder im Gebirge zu verschwinden.

Wir folgen dem Weg bergab bis zu einem Linksknick entlang des Hanges. Auf einem schmalen Pfad, zum Teil mit Sicherungen und Kletterabschnitten, wandern wir weiter. Unten grüßt die Zivilisation mit den Serpentinen der Via Eggerseite. Am Weißsteinkar befindet sich das Walter Brenninger Biwak (2.157 m) etwa 200 Meter unter uns. Dieses bietet Platz für acht Personen und ist, wie bei Biwaks üblich, nicht bewirtschaftet.

Der Nachmittag bietet ein Wechselspiel aus beschwerlichem Anstieg über Blockfelder mit kurzen, vor dem Wind geschützten Passagen, stets umgeben vom unglaublichen Bergpanorama. An der ausgesetzten Gaisscharte (2.700 m) erwartet uns ein Jesuskreuz. Hinab geht es via Klettersteig und Steilstufen verbunden mit einer Kette. Unten angekommen erscheinen bereits die nächsten Steinblockfelder vor uns. Von der Napfspitze (3.144 m) weg- und dem Eisbruggjoch (2.545 m) entgegenlaufend fühlt man sich klein und mächtig zugleich.

Es folgt ein kontinuierliches Auf und Ab, ehe uns ein letzter Anstieg über ein grobes Blockfeld auf 2.545 Metern zur Edelrauthütte führt. Hier gibt es keine Camping-Möglichkeit, dafür einen traumhaften Sonnenuntergang, den Blick zum tiefblauen Eisbruggsee und warme Zimmer.

  • Tipp: Wer von dort aus noch auf den Hochfeiler (3.510 m) hinauf möchte, sollte eine zusätzliche Übernachtung in der Edelrauthütte einplanen und Gletscherausrüstung mitnehmen. Lediglich im Hochsommer können Steigeisen und Stöcke oder Pickel ausreichen. Vorsicht ist in jedem Fall geboten!
Blick auf die Edelrauthütte. | Foto: Jan Kozlowski
Blick auf die Edelrauthütte. | Foto: Eva Kaznelson

Von der Edelrauthütte (2.545 m) bis zur Tiefrastenhütte (2.312 m)

Um noch bei Tag bei der Tiefrastenhütte (2.312 m) anzukommen, starten wir in der kalten Morgenluft mit vollem Rucksack, warm eingepackt in Fleece und Regenjacke. Wir haben einen recht angenehmen Start. Es geht bergab entlang eines Flusses und so verfliegen die zwei Stunden fast unbemerkt, bis sich schließlich ein steiler Pfad hinauf zur Kuhscharte (2.108 m) eröffnet.

Der Weg ist anstrengend und führt über eine lange, abwechslungsreiche Traverse. Ein schmaler, jedoch gut passierbarer Weg entlang eines steilen Hanges führt weiter bergauf. Über einen Geländeriegel gelangt man zunächst zur Gruipa Alm auf 2.222 Meter Höhe und danach über zwei weitere Bergrücken via Glitsch Schupfen (2.317 m) zur Gampesalm (2.223 m).

Gegen Mittag erreichen wir eine Hütte, in der uns ein älterer Herr frisch gemolkene Milch anbietet. Danach folgen wir dem Weg, der zum Passenjoch (2.408 m) leicht ansteigt, bevor er unbarmherzig und steil nach rechts über Steine und alten Schnee zur Hochsägescharte auf 2.705 Metern führt. Hier werden müde Wanderer mit einem Ausblick auf die Dolomiten und den Hochfeiler belohnt.

Das letzte Stück zur Scharte ist kaum zu sehen und führt steil auf der linken Seite des Übergangs entlang. Doch auch hinab erweist sich der Weg als schwieriger, als zunächst vermutet, denn er ist rutschig und locker. Schutt, Sand und Kies liegen auf dem ausgetretenen, abschüssigen Pfad. Das poröse Gestein lässt laut Hüttenwirt keine Seilsicherung zu, weswegen nur das Vertrauen auf die eigenen Trekkingstöcke bleibt. Die letzten Meter bis zur Tiefrastenhütte (2.312 m), gelegen an einem schönen See, werden wir von leichten Schneeflocken begleitet.

Nach anstrengenden Aufstiegen werden wir immer wieder mit einem unglaublichen Ausblick belohnt. | Foto: Jan Kozlowski
Nach anstrengenden Aufstiegen werden wir immer wieder mit einem unglaublichen Ausblick belohnt. | Foto: Eva Kaznelson

Von der Tiefrastenhütte (2.312 m) nach St. Georgen

Die letzte Etappe steht bevor. Von der Hütte links folgen wir einem Bachlauf im Neuschnee hinab, bevor der Weg einen weiteren Linksknick aufzeigt und zum kleinen Tor hinaufführt. Von hier geht es mehrere Stunden entlang des mal schmaleren, mal breiteren Berggrats, bergauf und bergab, über die Hohe Spitze, Zwölferspitze, Pusterhöhe und Perntaler Spitze (2.450 m).

Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir die Abzweigung Richtung Süden, wo ein letzter Berg, der Sambock (2.396 m), zu überwinden ist. Nach einigen abschüssigen Passagen mit Kettensicherung und lockeren Kletterabschnitten gelangt man auf einem schmalen Pfad über Steine zu einem überdimensionalen Gipfelkreuz.

Von nun an geht es nur noch bergab, aber die Qualität des Weges ändert sich – Wald und Straßen wechseln sich ab. Angekommen beim Kofler (1.487 m) sollten es nur noch eineinhalb Stunden bis nach Sankt Georgen sein. Unterbrochen von wenigen Schotterstraßen reiht sich hier weiterhin eine Waldpassage an die nächste – am späten Nachmittag sind diese nur noch mit Stirnlampe zu durchforsten. Es ist dunkel, als wir die Straßen von St. Georgen betreten. Ohne Reservierung gibt es hier nur mit großem Glück freie Schlafmöglichkeiten. Die Alternative sind weitere drei Kilometer weiter bis nach Bruneck. Für uns bedeutet dies Pizza und Rotwein, bevor die Tour offiziell als beendet gilt.

Mein Fazit zum Pfunderer Höhenweg

Unsere Tour neigt sich langsam dem Ende zu. | Foto: Jan Kozlowski
Unsere Tour neigt sich langsam dem Ende zu. | Foto: Eva Kaznelson

Wer auf der Suche nach dem Einklang mit der Natur ist, der darf den Pfunderer Höhenweg in den Zillertaler Alpen nicht missen. So eignet sich der Pfunderer Höhenweg für all jene, die je nach Wunsch und Kondition zwischen vier und sechs Tage am Berg unterwegs sein möchten. Tagelang begegnen einem fast ausschließlich Murmeltiere, Kühe und Steinböcke, die zu gewohnten und erfreulichen Gefährten werden.

Insbesondere die Zeit nach dem Hochsommer und der frühe Oktober eignen sich besonders gut für diese Mehrtagestour, bei der fordernde Wegstücke mit imposanten Ausblicken belohnt werden.

Pfunderer Höhenweg: Etappenplanung

Überblick über den Pfunderer Höhenweg

  • Ausgangspunkt: Sterzing
  • Anforderungen und Charakter: Die einzelnen Etappen des alpinen Geländes liegen zwischen 2.000 und 3.000 Metern. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, gute Kondition und alpine Erfahrung sind zu empfehlen.
  • Gesamtdauer: Die Route kann in sehr langen und fordernden Tagesetappen innerhalb von vier Tagen bewältigt werden. In der Regel rechnet man eher mit fünf bis sechs Tagen.
  • Höhenmeter: ca. 5600
  • Schwierigkeit: fordernd, schmale Pfade, ausgesetzte Passagen und ein Klettersteig sind Teil der Route
  • Länge: ca. 75 Kilometer
  • Etappen & Zeitangaben: Die Schutzhütten und Zeltmöglichkeiten entlang des Weges erlauben eine einfache und individuelle Planung.
  • Beste Jahreszeit: Anfang Juli bis September. Juni und Anfang Oktober eignen sich ideal, um den Touristenmassen des Hochsommers aus dem Weg zu gehen. Davor und danach ist das Wetter im hochalpinen Gelände sehr unberechenbar.
  • Unterkünfte: Simile-Mahd-Alm (2011 m), 15 Schlafplätze; Brixner Hütte (2344 m), 12 Schlafplätze; Edelrauthütte (2545 m), 50 Schlafplätze; Tiefrastenhütte (2312 m), 45 Schlafplätze. Eine Reservierung in den Hütten ist empfehlenswert. Ab Anfang Oktober wird die Bewirtschaftung je nach Wetterlage bis Ende Juni gestoppt.
  • Karten: z.B. Tabacco, 1:25 000, Blätter 033 „Bruneck und Umgebung“ und 037 „Hochfeiler – Pfunderer Berge“

Etappenplanung für schnelle Wanderer

  • 1. Tag: Wiesen – Gschließegg – Plitschalm – Jagerjöchl – Trenser Joch – Abkürzung – Simile Mahdalm – Ochsenalm – Sengesjöchl – Wilder See – Rauhtaljoch – Pfanne – Brixner Hütte (circa 9 Stunden)
  • 2. Tag: Brixner Hütte – Steinkarscharte – Weitenbergkessel – Kellerscharte – Engbergkessel (Obere Engbergalm unterhalb) – Dannelscharte – Weißsteinkar (Brenninger-Biwak unterhalb) – Gaisscharte – Obervalskar – Edelrauthütte. (8 bis 9 Stunden)
  • 3. Tag: Edelrauthütte – Eisbruggalm – Kuhscharte – Gruipa-Alm – Gitsch-Schupfen – Gampisalm – Passenjoch – Hochsägescharte – Tiefrastenhütte. (6,5 Stunden – Mit Abstecher Hochgrubbachspitze + 1 Stunde)
  • 4. Tag: Tiefrastenhütte – Kleines Tor – Zwölferspitze – Putzenhöhe – Bärentalerspitze – Sambock – Platte – Kofler am Kofl – Kehrerhöfe – St. Georgen. (7 bis 8 Stunden)

Etappenplanung für Genusswanderer

  • 1. Tag: Wiesen – Gschließegg – Plitschalm – Jagerjöchl – Trenser Joch – Abkürzung – Simile Mahd Alm (ca. 6 Stunden)
  • 2. Tag: Simile Mahdalm – Ochsenalm – Sengesjöchl – Wilder See – Rauhtaljoch – Pfanne – Brixner Hütte. (Circa. 4 Stunden – Mit Abstecher zur Wilde Kreuzspitze + 1,5 Stunden)
  • 3. Tag: Brixner Hütte – Steinkarscharte – Weitenbergkessel – Kellerscharte – Engbergkessel (Obere Engbergalm unterhalb) – Dannelscharte – Weißsteinkar – Brenninger-Biwak. (Circa. 5 Stunden)
  • 4. Tag: Brenninger-Biwak – Weißsteinkar-Gaisscharte – Obervalskar – Edelrauthütte. (5 Stunden)
  • 5. Tag: Edelrauthütte – Eisbruggalm – Kuhscharte – Gruipa-Alm – Gitsch-Schupfen – Gampisalm – Passenjoch – Hochsägescharte – Tiefrastenhütte. (6,5 Stunden – Mit Abstecher Hochgrubbachspitze + 1 Stunde)
  • 6. Tag: Tiefrastenhütte – Kleines Tor – Zwölferspitze – Putzenhöhe – Bärentalerspitze – Sambock – Platte – Kofler am Kofl – Kehrerhöfe – St. Georgen. (7 bis 8 Stunden)

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Kommentare

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Andrea

Hallo,

ich würde den Satz am Anfang korrigieren:
“ Er verzaubert inmitten der Dolomiten mit atemberaubenden Panoramen über die Zillertaler Alpen. “
Da sich der Pfunderer Höhenweg mit keinem Meter in den Dolomiten befindet, würde ich einfach die Satzstellung umdrehen und die Dolomiten mit den Zillertaler Alpen austauschen.

Stefan

Hallo Andrea,
vielen Dank für Deine Anmerkung – wir haben den Fehler korrigiert.
Viele Grüße
Stefan vom Bergzeit Magazin Team

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