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Eine außergewöhnliche Weltreise für Wanderliebhaber

Nationalpark Hohe Tauern Osttirol

2 Minuten Lesezeit
Der Nationalpark Hohe Tauern ist ein facettenreiches Wandergebiet in Osttirol! Ob Gletschermassive wie in der Antarktis oder einer unwirklichen Dünenlandschaft wie in der Sahara - die Natur hat hier einiges zu bieten. Mehr über die Region erfährst Du hier!

Weltreise im Nationalpark Hohe Tauern

Richtig gehört?! Ja! In Osttirol mitten im Nationalpark Hohe Tauern erwartet Natur- und Wanderliebhaber eine außergewöhnliche Weltreise!

Einmal an einem Gletschermassiv wie in der Antarktis stehen? Oder durch eine unwirkliche Dünenlandschaft wie in der Sahara wandern? Einen Hauch von Tibet oder Südseefeeling auf 2000m Seehöhe erleben? Eine Weltreise ist kostenintensiv und zeitaufwendig. Auf einer Weltreise im Taschenformat warten in Osttirol Bergabenteuer, Natur und Kultur auf kleinstem Raum.

In einer Woche um die Welt im Nationalpark Hohe Tauern – Highlights:

Großvenediger – wilde Gletscherlandschaften: Hoch oben befindet sich eines der größten Gletscherplateaus der Ostalpen. Gewaltige Eismassen, pfeifender Wind und Eiseskälte. Willkommen im Hochgebirge – im ewigen Eis der Venedigergruppe. Tipp: Gletscherweg Innergschlöß mit Ranger oder Gipfeltour auf den Großvenediger.

Auf dem Gletscherweg durch das Gschlösstal wird ein atemberaubender Blick auf den Gletscher geboten.

Nationalpark Hohe Tauern / Martin Lugger

Auf dem Gletscherweg durch das Gschlösstal wird ein atemberaubender Blick auf den Gletscher geboten.


Dorfersee – Südseefeeling 1.935 Meter über dem Meeresspiegel: Der traumhaft gelegene Dorfersee an den Flanken der Granatspitze, welcher von milchig-weißem Gletscherwasser gespeist wird, färbt sich im Sommer blau-türkis. Da kommt an heißen Sommertagen richtiges Südseefeeling auf.

Die Isel – der letzte freifließende Gletscherfluss der Alpen: Auf 54 Kilometern hat sich die Isel ihren Weg gebannt. Tipp: zu Fuß am Iseltrail oder auf dem E-Bike erkunden.

Der letzte freifließende Gletscherfluss kann zu Fuß oder auf dem Rad erkundet werden.

Nationalpark Hohe Tauern / Martin Lugger

Der letzte freifließende Gletscherfluss kann zu Fuß oder auf dem Rad erkundet werden.


Dürrenfeld – unwirkliche Dünenlandschaften: Am Sudetendeutschen Höhenweg wandert man von grünen Bergwiesen in eine wüstenartige, bizzare Landschaft über und taucht in eine staubtrockene Urlandschaft ein. Hinter der Dürrenfeldscharte zeigt sich die alpine Vegetation wieder in ihrer vollen Pracht.

Die Jagdhausalm – ein Hauch von Tibet: Auf 2.000 Meter Seehöhe gelegen, eingebettet zwischen Felsen und Grasmatten, wird sie oft als „Klein Tibet“ der Alpen bezeichnet. Tipp: Mit dem E-Bike oder zu Fuß mit einem Nationalpark-Ranger erkunden.

Neben der alpinen Vegetation führen die Wanderwege auch durch eine dünenartige Landschaft.

Nationalpark Hohe Tauern / Tom Specht

Neben der alpinen Vegetation führen die Wanderwege auch durch eine dünenartige Landschaft.


Die Jagdhausalm wird auch

Nationalpark Hohe Tauern Tirol / Mathäus Gartner

Die Jagdhausalm wird auch „Klein Tibet“ der Alpen genannt.


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