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Das Smart 2.0 von Mammut mit Smart HMS und Smarter Add-On im Test

12 Minuten Lesezeit
Mammut hat mit dem Smart 2.0 den Nachfolger seines beliebten Autotubers Smart herausgebracht. Im Smarter Belay Package legt Mammut dem Smart 2.0 zudem den Smart HMS-Karabiner und den neu entwickelten Smarter bei - ein Add-On, das Fehler beim Seilausgeben verhindert. Wie sich das Smart 2.0 und seine Accessoires im Test schlagen, liest Du hier!

Bereits 2009 brachte die Firma Mammut ein neues Sicherungsgerät auf den Markt, das sich seitdem großer Beliebtheit erfreut: Das Smart. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten „Autotuber“, d.h. um ein Sicherungsgerät im Tuber-Design, das jedoch – im Gegensatz zu gewöhnlichen Tubern – bei Belastung des Seils blockiert.

Nach einer langjährigen Bewährungsphase mit viel positivem Feedback durch die Benutzer bietet Mammut nun das optimierte Nachfolgermodell an: Das „Smart 2.0“, das momentan noch ausschließlich für Einfachseile und für das Sportklettern verfügbar ist. Hierbei lassen sich deutliche Verbesserungen und Erweiterungen feststellen, die die Nachteile des ersten Smart-Modells beheben.

Das Trio aus Smart 2.0, Smart HMS und Smarter im Überblick. | Foto: Bene Hirschmann
Das Trio aus Smart 2.0, Smart HMS und Smarter im Überblick. | Foto: Bene Hirschmann

Dazu gehört auch, dass Mammut das neue Smart mittlerweile in einem optionalen „Smarter Belay Package“ anbietet. Dieses besteht aus 3 Teilen:

  1. dem neuen Smart 2.0 – Sicherungsgerät
  2. einem dazugehörigen Smart HMS – Karabiner
  3. dem neu entwickelten Smarter, einem aufsteckbaren Add-On zur Vermeidung von Sicherungsfehlern.

Mit diesem lohnenden Gesamtpaket, dem Smarter Belay Package, wird sich dieser Testbericht näher beschäftigen. Hierbei interessiert uns vor allem eine Frage: Wo genau liegt der Unterschied zum ersten Modell des Smart und welche Qualitäten bietet der neu entwickelte „Smarter“, der Fehler bei der Seilausgabe vermeiden hilft?

Smart 2.0: positive Unterschiede zum Vorgängermodell, jedoch mit zwei Risikofaktoren

Genau wie das Urmodell des Smart bleibt das Smart 2.0 in sehr kompaktes Gerät ohne bewegliche Teile oder Hebel. Es bringt nur 80 Gramm auf die Waage und wiegt somit genauso wenig wie das erste Smart. Generell hat sich die Sicherungsweise gegenüber dem Vorgängermodell nicht verändert – und das ist auch gut so, denn schließlich müssten sonst tausende eingefleischte Smart-Nutzer ihre Sicherungsgewohnheiten beim Kauf des neuen Smart 2.0 ändern … Der Mechanismus beim Ablassen ist ebenfalls unverändert geblieben. Mehr dazu im Kapitel „Bedienung des Smart 2.0“.

Bei der Konstruktion des Gerätes selbst gibt es jedoch einige Optimierungen, die deutliche Unterschiede zum alten Smart erkennen lassen:

1. Insgesamt weist das neue Smart 2.0 eine kompaktere Geometrie auf. Das bedeutet konkret, dass…

  • … die „Nase“ zum Seilausgeben verkürzt wurde und somit weniger Seil über den Bremshand-Steg laufen muss. Dies ermöglicht ein angenehmeres und schnelleres Seilausgeben. Der Nachteil des alten Smart, dass das Seil beim Ausgeben öfter im Gerät stecken blieb, wurde dadurch behoben. Das Ablassen lässt sich nun ebenfalls mit etwas Übung sehr geschmeidig und ohne Ruckeln bewerkstelligen.
  • … die Form des Karabiner-Bereichs verändert wurde, in dem der HMS-Karabiner eingehängt wird: War er beim Vorgängermodell noch gebogen und teils recht schmal, ist dieser Bereich beim Smart 2.0 nun wesentlich breiter und gerader. Dies hat beim Sichern die angenehme Konsequenz, dass der HMS-Karabiner flexibler ist und das Seil (in Kombination mit dem neuen, verkürzten Bremshand-Steg) ohne nerviges Ruckeln oder Verklemmen ausgegeben werden kann.

→ Bewertung: Die Nachteile des alten Smart beim Seilausgeben und Ablassen konnten behoben werden.

2. Der zweite Unterschied zum alten Smart findet sich beim nun statischen Bremsmechanismus des Smart 2.0:

  • Das Brems-Insert im Gerät, das ein Blockieren des Seils bei ruckartiger Belastung bewirkt, wurde deutlich optimiert. Beim Vorgängermodell erkennt man ein rundes, zylinderförmiges Insert. Das Smart 2.0 verfügt über ein wesentlich kantigeres Brems-Insert, d.h. es existieren 2 deutliche Kanten auf der Metall-Rundung. Zusätzlich wurde die Auflagefläche der Insert-Rundung vergrößert und deren Einfallwinkel zum HMS-Karabiner hin flacher gemacht.
  • All diese Optimierungen bewirken den wohl deutlichsten Unterschied zum alten Smart: Bei ruckartiger Belastung des Sicherungsseils (z.B. bei einem Sturz) blockiert das neue Smart 2.0 sofort statisch. Beim alten Smart liefen bei diesem Szenario immer noch einige Zentimeter Seil durch das Gerät.
Optimiertes Brems-Insert.
Optimiertes Brems-Insert. | Foto: Bene Hirschmann
  • Gefahrenpotential: Nach dem statischen Blockieren des Geräts lockert sich der Blockiermechanismus wieder etwas, d.h. das Seil rutscht (wenn auch nur sehr langsam) wieder durch das Gerät. Das Seil wird also nicht komplett blockiert, wenn der Kletterer im Seil sitzt. Deshalb muss die Bremshand immer fest das Seil umschließen, um ein weiteres Durchrutschen zu verhindern!

→ Bewertung: Der statische Blockiermechanismus des Smart 2.0 stellt definitiv eine größere Sicherheitsreserve beim Stürzen dar und macht dieses Gerät noch sicherer.

Allerdings gibt es 2 Risikofaktoren:

  1. Dynamisches Sichern von Stürzen verlangt nun etwas mehr Aktion beim Sicherer: Wie bei Halbautomaten (z.B. Petzl GriGri) muss man nun im Sturzfall mit dem Ruck des Stürzenden „mitgehen“, d.h. etwas nach oben hüpfen, um einen dynamischen, weichen Sturz zu erreichen.
  2. Sitzt der Kletterer nach einem statischen Blockieren des Geräts im Seil, rutscht es wieder langsam durch das Gerät und man muss mit der Bremshand dagegenhalten.

Der „Smart HMS“ – durchdachtes Accessoire mit Sicherheitsreserven

Der "Smart HMS"-Karabiner
Der „Smart HMS“-Karabiner. | Foto: Bene Hirschmann

Im „Smarter Belay Package“ von Mammut wird der passende „Smart HMS“ – Karabiner gleich mitgeliefert. Dieser formschöne HMS ist genau an das Smart angepasst und ist in puncto Sicherheit sehr gut durchdacht: Der Schraubverschluss wird ergänzt durch ein sogenanntes „Safety Gate“. Diese bewegliche Plastikschiene ist seitlich am Karabiner angebracht (nicht abnehmbar) und kann von dort bis über den Schraubverschluss gelegt und dort eingeclippt werden.

Dies hat zwei Vorteile:

  1. Der HMS-Karabiner kann sich nicht querstellen und hängt stets in der korrekten Position im Gerät und in der Gurtschlaufe.
  2. Der Schraubverschluss muss geschlossen werden, bevor man das Safety Gate darüber schieben kann. Dadurch wird gewährleistet, dass der Karabiner zugeschraubt ist.

→ Bewertung: Der „Smart HMS“ bietet nicht nur eine Sicherheitsreserve, sondern ermöglicht durch die optimale Anpassung an das dazugehörige Smart auch ein besonders angenehmes Sichern. Zwar darf auch jeder andere HMS-Karabiner von Mammut (und kein kleiner, eckiger Schraubkarabiner!) für das Smart verwendet werden – jedoch hat der Smart HMS die beste Form und Oberflächenbeschaffenheit für das Smart.

Der neue „Smarter“ macht falsches Seilausgeben unmöglich

Der "Smarter" als Lebensretter
Bei falscher Handhabung des Geräts beim Seilausgeben (wie im Bild dargestellt) blockiert der „Smarter“ sofort das Seil und verhindert ein Durchrutschen. | Foto: Bene Hirschmann

Das wohl gefährlichste Manko beim alten Smart war das Fehlerpotential beim Seilausgeben: Wurde die Bremshand nach oben gehalten (das Bremsseil wird von oben in das Smart eingegeben), war ein Blockieren des Geräts bei Belastung nicht mehr gewährleistet. Hierzu hat sich Mammut etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Den „Smarter“, ein aufsteckbares Add-On, das bei Bedarf als Zusatzteil am Smart angebracht werden kann.

Dies dauert nur eine Sekunde, kann aber Leben retten: Ist der Smarter am Gerät angesteckt, ist es für den Sicherer nicht mehr möglich, das Seil fälschlicherweise mit oben gehaltener Bremshand in das Smart 2.0 einzugeben – der Smarter blockiert in diesem Fall sofort das Seil, sodass der Sicherer wirklich dazu gezwungen ist, die Bremshand unterhalb der „Nase“ zu halten und mit der empfohlenen „Nasen“-Methode zu sichern. Sichert man jedoch richtig und behält die Bremshand unterhalb des Geräts, beeinträchtigt der Smarter den normalen, korrekten Sicherungsablauf in keiner Weise.

→ Bewertung: Vor allem für Kinder, Einsteiger und Kursteilnehmer ist das Smart 2.0 in Kombination mit dem Smarter ein sehr sicheres Gerät, das Fehler beim Sichern im Vorstieg bzw. generell beim Seilausgeben minimiert.

Bedienung des Smart 2.0

Allem voran muss noch einmal darauf hingewiesen werden, dass das Smart 2.0 nur für die Verwendung mit dynamischen Einfachseilen nach EN 892 zugelassen ist. Halb- und Zwillingsseile sind hier absolut tabu! Mammut gibt folgende Empfehlungen für den Seildurchmesser des Einfachseils:

  • 8,7 – 9,1 mm: bedingt geeignet (Mammut: „Die Anwendung von dünnen Seilen mit dem Smart 2.0 erfordert eine erhöhte Aufmerksamkeit und umfangreiche Praxiserfahrung in den Sicherungstechniken.“)
  • 9,2 – 10,0 mm: optimal geeignet
  • 10,1 – 10,5 mm: bedingt geeignet (Mammut: „Bei älteren Seilen und Seilen mit größerem Durchmesser ist ein erhöhter Kraftaufwand zum Seil ausgeben erforderlich.“)

Seil ausgeben

  1. NASEN-METHODE„: Den Daumen der Bremshand unter die Nase des Smart 2.0 legen und das Gerät von sich weg in eine waagrechte Stellung bringen. Die Bremshand muss stets unterhalb der Nase des Geräts gehalten werden. Das Bremsseil läuft über den Steg der Nase und durch die verbleibenden Finger der Bremshand. Diese Finger umschließen das Seil „tunnelnd“.
  2. Den Griff der Finger um das Bremsseil lockern (trotzdem festen Kontakt zum Seil halten) und mit der Führungshand Seil aus dem Gerät ziehen. Auf keinen Fall darf die Bremshand den Kontakt zum Seil verlieren, da dieser Kontakt den Blockiermechanismus auslöst.
  3. Danach gehen beide Hände in die Ausgangsstellung zurück.
  • Meine Empfehlung für optimale Sicherheit bei Schritt 3: Wenn gerade kein Seil ausgegeben werden muss, hält man das Seil am besten in der „Tuber-Haltung“, wie beim Sichern mit einem Tuber. Die Bremshand umschließt dabei nur das Bremsseil – der Daumen an der „Nase“ des Smart kann also wegfallen, wenn man kein Seil ausgeben muss. Dies ist deshalb sicherer, weil ein Ziehen an der Nase des Geräts stets ein Entriegeln des Blockiermechanismus zur Folge hat.
  • Die „best practice“ wäre also:
  1. Seil ausgeben mit der gewöhnlichen „Nasen-Methode“
  2. Beide Hände wechseln in die „Tuber-Haltung“, wenn der Kletterer kein zusätzliches Seil benötigt
  3. Zum weiteren Seilausgeben greift die Handstellung wieder zur „Nasen-Methode“

Seil einziehen

Die Handhabung von Führungs- und Bremsseil funktioniert hier wie bei der gerade beschriebenen „Tuber-Haltung“. Der Daumen an der „Nase“ des Smart ist hier nicht nötig. Stattdessen hält je eine Hand das Führungs- bzw. das Bremsseil wie bei einem Tuber.

  1. Mit der Führungshand Schlappseil zum Smart 2.0 ziehen und mit der Bremshand durch das Gerät ziehen. Auch beim Seil einziehen darf die Bremshand nie oberhalb der „Nase“ des Smart gehalten werden. Es empfiehlt sich, das Bremsseil waagrecht aus dem Gerät herauszuziehen (leichteres Ziehen möglich) und anschließend die Bremshand sofort wieder nach unten zu nehmen.
  2. Danach mit der Bremshand wieder am Seil tunnelnd zurück zum Gerät rutschen, ohne den festen Kontakt zum Bremsseil zu verlieren.

Ablassen des Kletterers

  1. Seil straffen und das Gerät blockieren.
  2. Den Daumen der Bremshand unter die Nase des noch blockierten Smart 2.0 legen. Das Bremsseil läuft über den Steg der Nase und durch die verbleibenden Finger der Bremshand. Diese Finger umschließend das Seil „tunnelnd“.
  3. Die Führungshand hintersichert die Bremshand (Bremshand am Gerät und Führungshand unterhalb am Seil)
  4. Das Gerät von sich weg langsam und vorsichtig in eine waagrechte Stellung bringen. Trotzdem den festen Kontakt zum Seil halten! Die Bremswirkung wird dadurch herabgesetzt, weshalb dieser Vorgang eine erhöhte Aufmerksamkeit des Sichernden verlangt (Übung nötig!).
  5. Den Griff der Führungs- und Bremshand langsam lockern und das Seil kontrolliert durch das Smart 2.0 laufen lassen. Das freie Seilende wird dabei niemals losgelassen.

Anwendungsbereiche und Gesamtbewertung: nur fast perfekt!

Anwendungsbereiche (nur beim Sportklettern):

  • Unter Aufsicht: Für Kinder, Anfänger und Vorstiegskurse geeignet, da das Smart 2.0 bei Fehlbedienung viele Sicherheitsreserven bietet
  • Beim Ausbouldern und Projektieren von Routen mit vielen Hängern im Seil hilfreich (Achtung: Die Bremshand muss das Seil stets festhalten, da sonst ein geringes Durchrutschen des Seils beim Hängen möglich ist)

Vorteile:

  • gute Sicherheitsreserven (zuverlässiger, statischer Blockiermechanismus bei Stürzen & Erweiterung durch den Smarter möglich)
  • leichte, intuitive Bedienung
  • geringes Gewicht von 80 Gramm
  • für fast alle Durchmesser bei Einfachseilen geeignet

Nachteile:

  • wenn das Seil einmal blockiert wurde (z.B. nach einem Sturz oder einem „Zu“-Sagen), rutscht es wieder etwas durch das Gerät und muss durch die Bremshand zurückgehalten werden
  • das statische Blockieren des Geräts bei Stürzen (wie bei Halbautomaten) erschwert dynamisches Sichern
  • das Ablassen bedarf etwas Übung und hoher Aufmerksamkeit (keine Sicherheitsreserve vorhanden!)
  • ein Ziehen an der „Nase“ ohne Bremshand am Seil kann die Blockierfunktion bei Belastung des Seils außer Kraft setzen und einen Bodensturz nach sich ziehen!

Ein umfangreiches Fazit zum Mammut Smarter Belay Package

Als Leiter von Einsteigerkursen oder Kinder-Klettergruppen befindet man sich nicht selten in der Situation, gleichzeitig auf mehrere Anfänger aufpassen zu müssen. Vor allem beim Sichern im Vorstieg können viele fatale Fehler passieren. Das neue Smart 2.0 in Kombination mit dem „Smarter“ bietet hier ein Maximum an Redundanz beim Sichern im Vorstieg: Erfahrene Sicherer können auf den „Smarter“ verzichten. Jedoch kann dieser keinesfalls schaden, da auch geschulte Sicherer einmal aus Versehen die Bremshand nach oben halten.

Nobody’s perfect – und noch viel weniger perfekt ist (aus zahlreichen Beobachtungen) das Sicherungsverhalten der meisten Kletterhallenbesucher. Wenn man aber den Smarter auf sein neues Smart 2.0 packt, tut man sich selbst und anderen Kletterern einen großen Gefallen. Zumindest das falsche Eingeben des Bremsseils von oben ist dann nicht mehr möglich. Dennoch schützt auch das Smart 2.0 nicht komplett vor allen Fehlern – wer die Bremshand vom Seil nimmt und/oder zu fest an der „Nase“ des Geräts zieht (sei es beim Seilausgeben oder beim Ablassen) sollte sich darüber bewusst sein, dass er das Leben seines Kletterpartners aufs Spiel setzt!

Das größte Manko an diesem Gerät ist meiner Meinung nach die fehlende Redundanz beim Ablassen: Hier kann es sehr schnell gefährlich werden, wenn man die Nase des Smart zu ruckartig oder zu fest nach oben zieht und das Seil dadurch sehr schnell durch das Gerät läuft. In diesem Fall greift keine Sicherheitsreserve mehr. Deshalb sollte besonders das Ablassen mit dem Smart 2.0 nicht auf die leichte Schulter genommen und dementsprechend eingeübt bzw. geschult werden. Diese fehlende Redundanz beim Ablassen ist jedoch nicht nur beim Smart 2.0 ein Risikofaktor, sondern bei den meisten Sicherungsgeräten. Insofern steht es den meisten Autotubern in diesem Punkt um nichts nach. Manche Geräte verfügen über eine „Panikbremse“ beim Ablassen. Eine solche Redundanz auch beim Smart 2.0 einzubauen, wäre ein richtungsweisender Schritt zur weiteren Perfektionierung.

Das Smart kann durch seine Eigenschaften das Risiko eines Bodensturzes minimieren. Im Vergleich zu gewöhnlichen Tubern oder anderen Autotubern liegt das Smart meiner Meinung nach ganz weit vorn, was die Sicherheit des Geräts betrifft. Der hundertprozentige Schutz des Kletterers obliegt jedoch nach wie vor dem Sicherer und nicht dem Gerät – das ist nicht nur beim Smart 2.0 der Fall, sondern bei jedem existierenden Sicherungsgerät!

Wer sich bereits in das Sichern mit dem „alten“ Smart eingearbeitet hat und damit routiniert umgehen kann, wird mit dem Smart 2.0 definitiv noch mehr Freude haben. Die Optimierungen beim Seilausgeben spürt man beim Sichern deutlich. Man kann jedenfalls gespannt sein, was die zukünftige Weiterentwicklung des Smart an weiteren technischen Überraschungen zu bieten hat!

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