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Am Fuß des Aoraki

Mount Cook Nationalpark: 4 Wanderungen in Neuseelands Südalpen

11 Minuten Lesezeit
Der Mount Cook Nationalpark im Herzen der Südinsel zählt zu den eindruckvollsten und abgeschiedensten Attraktionen Neuseelands. Wanderer finden dort spektakuläre Ausblicke auf die höchsten Gipfel der Südalpen und ein breites Tourenangebot.

Wer den Mount Cook – oder Aoraki, wie er in der Sprache der Maori heißt – nicht gesehen hat, der hat einen wirklich imposanten Teil Neuseelands verpasst! Oft genug hüllt sich der Berg in Wolken, aber wenn er sich in voller Pracht zeigt, liefert er einen Anblick, den man nicht mehr vergisst.

Der Mount Cook im gleichnamigen Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands ist der höchste Berg im Inselstaat. Selten lässt er sich bei derart ungetrübter Aussicht genießen. | Foto: Kirstin Schuchardt
Der Mount Cook im gleichnamigen Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands ist der höchste Berg im Inselstaat. Selten lässt er sich bei derart ungetrübter Aussicht genießen. | Foto: Kirstin Schuchardt

Mit 3.754 Metern ist der Mount Cook Neuseelands höchter Berg. Er liegt in der Region Canterbury auf der Südinsel, eingebettet in die mächtigen Southern Alps, die noch weitere 18 Gipfel mit jeweils über 3.000 Metern Höhe sowie die größten Gletscher Neuseelands beheimaten. Es kommt nicht von ungefähr, dass dort schon Sir Edmund Hillary für seine Besteigung des Mount Everest trainierte. Der umliegende Mount Cook Nationalpark bietet fantastische Naturerlebnisse und Aktivitäten für jedes Fitness- und Zeitlevel: von einfachen Spaziergängen bis zu mehrtägigen Touren durch eine nahezu unberührte Berg- und Gletscherwelt.

Mount Cook Village als perfekter Ausgangspunkt

Die Ortschaft Mount Cook Village ist die beste Basis für Touren im Nationalpark. | Foto: Kirstin Schuchardt
Die Ortschaft Mount Cook Village ist die beste Basis für Touren im Nationalpark. | Foto: Kirstin Schuchardt

Ausgangspunkt mit einer Handvoll Einkaufs- und Übernachtungsmöglichkeiten ist das kleine Örtchen Mount Cook Village (MCV). Das örtliche Besucherzentrum des Department of Conservation (DOC), Neuseelands Naturschutzbehörde,  ist die perfekte Anlaufstelle, um sich über die diversen Touren unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade zu informieren. Ganz nebenbei ist das im Zentrum gelegene DOC mit seinen liebevoll hergerichteten Ausstellungsräumen, die u.a. von der Geschichte der Region erzählen, eine kostenlose Attraktion für sich.

Tourentipp 1: Kea Point Track

Der Kea Point Lookout ist das Ziel der kurzen Wanderung am Kea Point Track. | Foto: Keisuke Tanaka/New Zealand Tourism
Der Kea Point Lookout ist das Ziel der kurzen Wanderung am Kea Point Track. | Foto: Keisuke Tanaka/New Zealand Tourism

Vom DOC als „Easy Access Walk“ – als unschwieriger Weg – ausgezeichnet bietet diese kurze Wanderung über rund sieben Kilometer auch Familien mit Kindern sowie Reisenden mit wenig Zeit großartige Möglichkeiten, um einen guten und vielseitigen Eindruck von den landschaftlichen Besonderheiten der Gegend zu erhalten. Vom idyllisch liegenden Dorf aus führt der Weg durch eine grandiose Landschaft. Zunächst geht es, immer entlang der Beschilderung Kea Point Track, durch leicht ansteigendes subalpines Grasland und anschließend weiter durch felsiges Gelände der Sealy Range. Schlanke 180 Höhenmeter erklimmt man auf dem rund 3,5 Kilometer langen Hinweg.

Informationstafeln entlang des Weges informieren über Neuseelands Bergpapageienart, die Keas, als Namensgeber dieses Tracks. Mit etwas Glück sieht man sogar einige Exemplare in freier Wildbahn. Aber Vorsicht: Diese stets zu Späßen aufgelegten und sehr neugierigen Vögel neigen dazu, achtlos abgelegte Teile, wie zum Beispiel Kameradeckel, verschwinden zu lassen! Und bitte nicht füttern, da sich die Keas zu ihrem eigenen Schutz nicht an Menschenessen gewöhnen sollen.

Mit dem Ziel des Tracks, dem Kea Point Lookout, erreicht man einen fantastischen Logenplatz, der bei klarem Wetter einen spektakulären Ausblick auf den Mount Cook und die umliegenden Berge sowie den See des Mueller Gletschers bietet. Zurück geht es wieder auf demselben Weg.

Die Tour im Überblick

  • Start-/Endpunkt: MCV oder der DOC-Campground „White Horse Hill“
  • Charakter der Strecke: gut befestigte Schotterwege, teils kleineres Geröll
  • Länge: ca. sieben Kilometer Gesamtstrecke für Hin- und Rückweg (ab „White Horse Hill Campground“ rund fünf Kilometer)
  • Höhenunterschied: 180 Meter
  • Gehzeit: rund zwei Stunden für Hin- und Rückweg ab/bis MCV
  • Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten: nur am Start-/ Endpunkt in MCV bzw. auf dem etwas außerhalb des Örtchens liegenden DOC-Campground „White Horse Hill“ (Selbstversorger-Camp)
  • Kosten: keine
  • Webinfos zum „Kea Point Track“

Tourentipp 2: Mueller Hut Route

Die Tour zur Mueller Hut ist prinzipiell an einem Tag machbar. Mehr Genuss erlebt, wer auf der Hütte eine Übernachtung einplant. Vorsicht: vorher Bett buchen! | Foto: Kirstin Schuchardt
Die Tour zur Mueller Hut ist prinzipiell an einem Tag machbar. Mehr Genuss erlebt, wer auf der Hütte eine Übernachtung einplant. Vorsicht: vorher Bett buchen! | Foto: Kirstin Schuchardt

Die Tour zur Mueller Hut liefert erfahrenen Bergwanderern fantastische Ausblicke über die gesamte Bergregion. Der Track kann zwar durchaus an einem Tag begangen werden, eine Übernachtung in der spektakulär gelegenen Selbstversorgerhütte empfiehlt sich jedoch, um das tolle Bergpanorama und bei gutem Wetter einen sensationellen Sonnenuntergang genießen zu können.

Der Track beginnt am DOC-Besucherzentrum im Ortszentrum auf einer Höhe von 762 Metern und führt zunächst gemütlich über Schotterwege und Holzstege immer entlang des Kea Point Tracks. Kurz hinter dem White Horse Hill Campground (alternativer Startpunkt) beginnt der zunächst leichte Anstieg durch felsigere Landschaft. Am Abzweig Sealy Tarns/Mueller Hut biegt man in Richtung Mueller Hut ab. Es folgt der steile Teil des Aufstiegs. Ab hier immer den Markierungen mit dem orangenen Dreieck folgen. Über rund 2.000 in die Felsen gebaute Planken geht es in unzähligen kleinen Serpentinen schnell in die Höhe. Der schweißtreibende Aufstieg wird jedoch mit fantastischen Ausblicken auf das Hooker Valley belohnt.

Keas, Neuseelands freche Bergpapageien, haben es faustdick im Gefieder. | Foto: Kirstin Schuchardt
Keas, Neuseelands freche Bergpapageien, haben es faustdick im Gefieder. | Foto: Kirstin Schuchardt

Nach etwa einer Stunde Aufstieg wird der Track wieder etwas flacher. Es folgt der Abzweig in Richtung Sealy Tarns. Wer möchte, kann hier einen kleinen Abstecher machen und dem Abzweig folgen. Hier erwarten den schnaufenden Wanderer zwei wunderschöne, glasklare Bergseen und der Ausblick auf die atemberaubende Gletscherwelt rundherum.

Vom Abzweig aus folgt man immer weiter den orangenen Markierungen. Durch Gras und loses Geröll führt der Weg nun wieder teils steil bergauf. Angekommen an einem Feld aus großen Felsblöcken ist etwas Kletterei erforderlich. Weiter geht es steil bergauf über loses Geröll. Oben auf der Kammhöhe angekommen wendet man sich gen Süden und wandert weiter links um das Felsmassiv herum. Über grobe Steinblöcke geht es am Grat entlang (Schwindelfreiheit erforderlich!) rund 20 Minuten weiter bis man in der Ferne schon ein riesiges Felsplateau sehen kann, von welchem sich die rot angestrichene Mueller Hut gut abhebt. Nach weiteren rund 15 Minuten Gehzeit ist die Hütte in einer Höhe von 1.780 Metern erreicht. Für den Rückweg folgt man exakt demselben Weg. Hier sollte man speziell auf den steil abschüssigen Passagen über loses Geröll sehr vorsichtig sein und gut auf die Markierungen (orangenes Dreieck) achten.

Die Tour im Überblick

  • Start-/ Endpunkt: Parkplatz am DOC-Besucherzentrum in MCV oder White Horse Hill
  • Charakter: Mittelschwere Bergtour für geübte Bergwanderer, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, einzelne Abschnitte sind recht steil und ausgesetzt
  • Länge: 11,6 Kilometer Gesamtstrecke ab/bis Mount Cook Village
  • Höhenunterschied: 1.100 Meter
  • Gehzeit: bis Mueller Hut rund drei Stunden, für den Abstieg etwas weniger
  • Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten: am Start-/ Endpunkt und in der Mueller Hut (Selbstversorgerhütte)
  • Kosten: Wanderung kostenlos, 36 NZD pro Nacht und Erwachsenem für die Übernachtung in der Mueller Hut
  • Reservierung: Wer sicher gehen will einen Schlafplatz zu bekommen, sollte schon einige Wochen vor seiner geplanten Tour online über die DOC-Webseite eines der 28 Betten in der Mueller Hut reservieren.
  • Ausrüstung: Bei einer Übernachtung in der Mueller Hut müssen Schlafsack, Topf, Teller, Tasse, Besteck, Feuerzeug, Verpflegung, Spül-Utensilien, Müllbeutel, Hüttenschuhe und Stirnlampe mit in den Rucksack.
  • Weitere Infos, Reservierung und Packliste: DOC-Webseite zur Mueller Hut Route

Tourentipp 3: Hooker Valley Track

Drei Hängebrücken sorgen auf dem Hooker Valley Track für etwas Nervenkitzel. | Foto: New Zealand Tourism
Drei Hängebrücken sorgen auf dem Hooker Valley Track für etwas Nervenkitzel. | Foto: New Zealand Tourism

Der Hooker Valley Track gehört zu den beliebtesten und eindrucksvollsten Tracks ab Mount Cook Village. Er ist einfach zu begehen und auch für weniger bergerfahrene Wanderer gut geeignet. Am Ende des Tracks erreicht man den Hooker Lake und damit den Gletschersee zu Füßen des Mount Cook – sensationelle Panoramablicke inklusive. Ausgehend vom DOC-Besucherzentrum folgt man zunächst der Beschilderung Kea Point/Hooker Valley. Über Schotterwege und Holzplanken geht es anfangs recht eben durch eine Graslandschaft und durch das in der Regel trockene Flussbett des Kitchener Creek. Nach rund 30 Minuten erreicht man den Abzweig in Richtung Hooker Valley/Camp Area, dem man an dieser Stelle folgt. Kurz darauf geht es vorbei am DOC-Campground White Horse Hill. Ab hier der Beschilderung gen Hooker Lake folgen.

Beeindruckend überragen die Southern Alps das Hooker Valley. | Foto: Fraser Gunn/New Zealand Tourism
Beeindruckend überragen die Southern Alps das Hooker Valley. | Foto: Fraser Gunn/New Zealand Tourism

Vorbei am Alpine Memorial, einem Denkmal zu Ehren verunglückter Bergsteiger, und am Mueller Lake Lookout geht es nach rund 20 Minuten über die erste Hängebrücke auf die andere Seite des Hooker River. Der Weg verläuft weiter sanft bergauf auf der rechten Seite des Mueller Lakes und entlang der steilen Felsschluchten des Flusses bis zur zweiten Hängebrücke. Der folgende steinige Pfad verläuft durch Bachläufe und kann damit recht feucht werden – das Hüpfen von Stein zu Stein könnte erforderlich sein. Es geht vorbei an der Schutzhütte Stocking Stream Shelter, die bei schlechtem Wetter Unterschlupf bietet. Über eine weitere Hängebrücke überquert man nochmals den Hooker River, bevor man das Ziel, den Hooker Lake, in einer Höhe von 870 Metern erreicht. Der Rückweg in den Ort oder zum DOC-Campground erfolgt wieder über denselben Weg.

Die Tour im Überblick

  • Start-/Endpunkt: Parkplatz am DOC-Besucherzentrum im Dorf oder am DOC-Campingplatz White Horse Hill
  • Charakter: einfacher Wanderweg über gut ausgebaute Schotterwege und drei Hängebrücken (ggf. schwierig für Menschen mit Höhenangst), kurzer Abschnitt durch Bachläufe, die ggf. mit niedrig stehendem Wasser gefüllt sein können
  • Länge: 15,2 Kilomater ab/bis MCV
  • Höhenunterschied: 110 Meter
  • Gehzeit: vier Stunden für Hin- und Rückweg ab/bis Mount Cook Village
  • Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten: nur in Mount Cook Village
  • Kosten: keine
  • Weitere Infos im Web: Webseite des DOC 

Tourentipp 4: Tasman Valley Walks

Die Eisberge im Lake Tasman wecken arktische Gefühle. | Foto: Kirstin Schuchardt
Die Eisberge im Lake Tasman wecken arktische Gefühle. | Foto: Kirstin Schuchardt

Rund acht Kilometer entfernt von Mount Cook Village liegt das Tasman Valley. Ausgehend vom Parkplatz an der Blue Lakes Hut findet man dort zwei schöne Kurzwanderungen, die tolle Eindrücke vom Namensgeber dieses Tals bieten, dem Tasman Gletscher. Dieser ist mit einer Länge von 27 Kilometern der längste Gletscher Neuseelands. Die erste Tour führt über rund zwei Kilometer zum Tasman Glacier Lake. Auf einem gut begehbaren Schotterweg läuft man über alte Moränenablagerungen. Am Gletschersee angekommen erhält man ein fast arktisches Gefühl, wenn man den Tasman Glacier am Ende des Sees und die vorbeischwimmenden Eisberge beobachtet. Zurück geht es wieder über denselben Weg.

Einen noch besseren Ausblick auf den Gletscher bekommt man, wenn man ab dem Ausgangspunkt den Weg in Richtung Blue Lakes and Tasman Glacier View einschlägt. Nach einer kurzen Wanderung über Schotterwege liefert ein toller Aussichtspunkt direkt auf der Moränenwand einen herrlichen Ausblick auf den Lower Tasman Glacier und seinen See, sowie auf einige Eisberge und die umliegenden Berge. Hartgesottenen bringt ein kleiner Abstecher zu den Blue Lakes im Sommer eine überaus erfrischende Bademöglichkeit. Zurück geht es auch hier wieder über denselben Weg.

Die Touren im Überblick

  • Start-/Endpunkt: etwa acht Kilometer entfernt von Mount Cook Village an der Blue Lakes Hut
  • Anfahrt: nur mit dem eigenen Fahrzeug oder zu Fuß ab MCV
  • Charakter: größtenteils ebener Wanderweg über gut befestigte Schotterwege und teils kleineres Geröll
  • Länge: jeweils rund zwei Kilometer Hin- und Rückweg
  • Höhenunterschied: unter 100 Meter
  • Gehzeit: jeweils unter einer Stunde
  • Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten: nur in Mount Cook Village
  • Kosten: keine
  • Weitere Infos beim Department of Conservation

Allgemeine Infos zum Wandern im Mount Cook Nationalpark

    • Beste Jahreszeit: Aufgrund der Höhenlage einiger Hütten und Aussichtspunkte empfiehlt sich für Wanderungen im Mount Cook Nationalpark die Zeit zwischen Mitte November und Ende März. In allen anderen Monaten ist in den höheren Lagen mit Schnee zu rechnen, sodass einige Wegabschnitte nicht passierbar sind.
    • Kosten: Der Zugang zum Mount Cook Nationalpark und die Benutzung aller Wanderwege ist kostenlos. Neuseelands DOC freut sich aber immer über Spenden, die helfen, Wege und Hütten instand zu halten.
    • Anreise: Es empfiehlt sich die Anreise mit einem eigenen Fahrzeug, da Mount Cook Village ziemlich isoliert im Nationalpark liegt. Für Neuseeland-Backpacker besteht jedoch auch die Möglichkeit zur Anreise mit Fernreisebussen, wie zum Beispiel vom Anbieter Intercity.
    • Infos: Für alle Infos zu Wanderungen und zur Region allgemein ist das DOC-Besucherzentrum in Mount Cook Village die beste Anlaufstelle.
    • Übernachtungsmöglichkeiten: In Mount Cook Village befindet sich eine Handvoll Unterkünfte aller Preisklassen. Für Reisende mit Wohnmobil oder Zelt ist der wunderschön gelegene DOC-Campground „White Horse Hill“ zu empfehlen.
  • Kommunikation: „No Wifi? No worries!“ lautet der Aufdruck auf Shirts & Co, die man in der entlegenen Gegend auf der Südinsel häufig sieht. Soll heißen: Internet- und Mobilfunk-Verbindungen sind nur in Mount Cook Village gegeben. Unterwegs auf Wanderungen sollte man sich nicht darauf verlassen, überall Netz zu haben.
  • Links: Touren-Infos und Broschüren-Download
  • Tipp: Wer über Google Maps nach Mount Cook Village sucht, findet dank der Street View-Funktion etliche tolle Panorama-Eindrücke aus der Region.

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