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"Weil sich jeder wohlfühlen soll"

Schnitttechnikerin Heike Schönemann von Gonso im Interview

11 Minuten Lesezeit
Bei Gonso ist Heike Schönemann für die Schnitttechnik zuständig. Schönemann ist absolute Expertin im Bereich Fahrradbekleidung und sorgt dafür, dass jede Fahrradhose perfekt sitzt. Im Interview gibt sie Dir tiefe Einblicke in ihre Arbeit und die Passformexpertise von Gonso.

Gonso: Der Radhosenexperte.

Die Schwäbische Alb ist nicht umsonst als Zentrum der Textilindustrie in Baden-Württemberg bekannt. Zahlreiche Textilfirmen haben oder hatten hier ihren Anfang. Kombiniert mit dem deutschlandweit bekannten schwäbischen Erfindergeist ist es kein Wunder, dass Gonso genau hier „geboren“ wurde.

Reperaturservice bei Gonso

Langlebigkeit ist für Gonso nach wie vor die effektivste Nachhaltigkeit. Deshalb setzt Gonso bereits seit Jahren mit dem hauseigenen Reparaturservice einen bewussten Baustein im selbst auferlegten Nachhaltigkeitskonzept. Bestens geschulte Fachkräfte können im unternehmenseigenen Nähsaal in Köngen fast alle beschädigten oder defekten Gonso-Produkte professionell reparieren und so die Nutzungsdauer der Bekleidung spürbar verlängern.

Gonso

„Mit unseren Kollektionen fokussieren wir folgende Disziplinen: Rad-Touring, Mountainbike und Rennrad.“


Von der Damenwäsche zur Radbekleidung

Angefangen hatte alles mit Johannes Gonser, der im Jahr 1926 eine Firma für Damenwäsche, Strümpfe und Nachthemden in Albstadt-Onstmettingen gründete. In den 1960er und 1970er Jahren wurde das Portfolio von Gonso technischer und die Firma konnte im Langlauf- und Trainingsbereich erste Erfolge feiern.

Dass Gonso heutzutage ein riesiges Portfolio an Radsportbekleidung für den Amateursportler anbietet, liegt an einem eher unerfreulichen Zufall. Im Jahr 1979 leitet Hans Gonser, der Enkel des Firmengründers, die Firma Gonso. Er ist begeisterter Radsportler und muss durch eine Arthrose-Erkrankung aufs „Trimmrad“ ausweichen. Diese Vorform des Smarttrainers sorgt in Verbindung mit den damaligen Radhosen zu unerträglichen Schmerzen. Zuerst lässt er sich ein – damals in Deutschland noch übliches – Lederpolster aus Rehleder in die Hose einnähen. Da das Ergebnis zwar seine Schmerzen linderte, aber letztendlich nicht seinen Vorstellungen entsprach, tüftelte er weiter. 1980 ging er eine Kooperation mit Bayer ein und entwickelte ein synthetisches Polster für die Radhose. In Deutschland eine Revolution.

Gleichzeitig wurde der Fokus auf den Amateursportler gesetzt, da Hans Gonser entdeckte, dass die Profis durch Bekleidungssponsoren immer die beste, neueste Bekleidung bekamen. Für Freizeitradler gab es aber keine leicht verfügbare Kollektion.

Ein Sitzpolster für alle Fälle

Nach Jahren der ständigen Verbesserung legt Gonso Wert darauf, Bekleidung und insbesondere Hosen für alle Spielarten und Facetten des Radfahrens anzubieten. Dabei ist das Polster der wichtigste Baustein für perfekten Komfort beim Radfahren. Außerdem ist die Passform der Hose essenziell. Daher liegt der zweite Hauptfokus darauf, jedem Radfahrer eine Hose und ein Kleidungsstück anzubieten, das perfekt passt und nicht zwickt. Mit beinahe 40 Größen bietet Gonso daher eine extreme Bandbreite für jeden Radbegeisterten an.

Die Sitzpolster für die Radhosen entwickelt Gonso nach wie vor selbst und lässt sie exklusiv herstellen. Das Sitivo-Hosenkonzept wird mit drei unterschiedlichen Polstern angeboten, die sich nach Deiner Fahrhaltung richten. So macht ein einziger Hosenschnitt den gemütlichen E-Biker ebenso glücklich wie den sportlichen Rennradfahrer. Alternativ kannst Du Deinen passenden Hosenschnitt auch mit unterschiedlichen Rädern fahren. Um die gesamte Kollektion noch zu würzen, sorgen Kooperationen wie mit dem bayrischen Hersteller SQ-Lab für einen zusätzlichen Schwung.

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Fahrradhosen von Gonso

Gonso: breite Palette an Bike-Produkten

Neben Radhosen in allen Facetten bietet Gonso auch Trikots, Regen- und Wetterschutzjacken sowie textiles Zubehör wie Überschuhe an. Auch hier wird größtes Augenmerk auf eine perfekte Passform und eine gute Funktionalität für den Freizeitradler gelegt. Die inzwischen in Köngen beheimatete Firma tüftelt selbstverständlich weiterhin an der optimalen Passform und hat sie sich daher fest ins Firmenmotto geschrieben: Gonso. Passt. Perfekt.

Gonso

„Zur Ermittlung werden mittels modernster 3D-Technologie circa 10.000 Frauen mit ihren exakten Körpermaßen erfasst und analysiert.“


Das Interview mit Heike Schönemann

Welche Größenrange bietet Gonso für Damen und Herren an? Erstreckt sich diese über die gesamte Kollektion oder gibt es Ausnahmen?

Heike Schönemann: Für Damen bietet Gonso die gesamte Kollektion in den Größen 34-52 an. Einige Hosenmodelle führen wir ergänzend in den Kurzgrößen 18-26.

Für Herren geht die Range von: S-6XL. Einige Artikel fertigen wir darüber hinaus auch in Kurz- und/oder Langgrößen: K24-K33 und L94-L118.

Gonso hat sich zu einem sehr breitbandigen Größenspezialisten entwickelt. Wir möchten alle Menschen motivieren sich zu bewegen und sie unterstützen etwas für ihre Gesundheit zu tun. Es ist uns wichtig niemanden auszugrenzen. Unabhängig ob groß oder klein, kompakt oder schmal – jeder soll bei Gonso die gleiche, große Auswahl und die Möglichkeit haben seine persönlichen Lieblingsteile auszuwählen. Prämisse ist, dass sich jeder in unserer funktionellen Radbekleidung wohlfühlt und das Radfahren in vollen Zügen genießen kann.

An welchen Kriterien orientiert sich Gonso bei den verschiedenen Kleidergrößen und warum?

Heike Schönemann: Für die Größenfixierung unserer Damenkollektion kooperieren wir mit den Hohenstein Instituten und orientieren uns an deren professionellen Daten. Diesen Werte liegen permanente statistische Reihenmessungen zu Grunde. Das heißt, zur Ermittlung werden mittels modernster 3D-Technologie circa 10.000 Frauen mit ihren exakten Körpermaßen erfasst und analysiert. Diese Werte werden kontinuierlich adaptiert – da wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren signifikante Einflüsse auf Körperformen und -maße haben.

Bei den Herren setzen wir auf unsere jahrzehntelange Expertise und Kompetenz in Passform und Schnitt-Technik. Auch in diesem Bereich überprüfen und passen wir unsere Größen stets den veränderten Faktoren an.

Gibt es einheitliche Vorgaben (auf nationaler, europäischer oder internationaler Ebene), die zugrunde gelegt werden oder existiert so etwas nicht?

Heike Schönemann: Die Körperformen und -größen sind weltweit sehr unterschiedlich. Um den verschiedensten internationalen Märkten gerecht zu werden, sollten unbedingt diese unterschiedlichen Vorgaben beachtet werden. Wir bei Gonso konzentrieren uns vertriebsmäßig auf die europäischen Märkte und fokussieren uns deshalb auch auf die entsprechenden europäischen Schnitte.

Es gibt verschiedene Größenangaben (S, M, L, XL oder auch 34, 36, 38 …) – warum ist das so, worin liegt der Unterschied?  

Heike Schönemann: In der Damenkollektion setzt Gonso auf die klassischen Konfektionsgrößen. Diese sind wesentlich detaillierter, individueller und passgenauer. Grund ist, dass die Gradiersprünge zwischen den einzelnen Größen wesentlich geringer sind (beispielsweise liegt der Unterschied pro Größe bei der Oberweite bei circa 4-6 cm).

„Jede Zielgruppe – ob Rennradfahrer, Mountainbiker oder Rad-Touring-Fahrer hat unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche an Schnitt, Passform, Ausstattung, Material und Sitzpolster.“

Heike Schönemann

„Eine Größe basiert bei Gonso immer auf identischen Werten“

Gibt es Größenunterschiede zwischen Jacken, Shirts, Westen und Hosen? Sprich: Fällt eine Hose in L beispielsweise im Verhältnis vom Schnitt größer als ein Trikot aus?

Heike Schönemann: Eine Größe basiert bei Gonso immer auf identischen Werten – unabhängig von Layer oder Kategorie des Kleidungsstücks. Sprich eine Größe zieht sich komplett durch, von der Unterwäsche über die Trikots, zu den Westen und Jacken, bis hin zu sämtlichen Hosen. Wir adaptieren ausschließlich die Weiten, um den unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Aktivitäten gerecht zu werden – hier differenzieren wir in: Loose Fit, Semi Fit und Tight Fit.

Die Körperproportionen und Geschmäcker sind darüber hinaus sehr individuell und das ist das Spannende. Es gibt beispielsweise Männer, die von der Statur her grundsätzlich sehr schlank sind, aber einen größeren Bauchumfang haben und deshalb bei Hosen M tragen und in den Oberteilen L benötigen oder sich in einer Nummer größer einfach wohler fühlen. Ebenso gibt es Frauen, die kräftigere Beine, aber einen extrem schlanken Oberkörper haben.

Differenziert Gonso bei den Größen auch innerhalb der einzelnen Kollektionen? So, dass eine Person beispielsweise in der Rad-Touring Kollektion M braucht und im Rennrad-Bereich S oder L?

Heike Schönemann: Nein, Gonso differenziert bei den Größen auch nicht innerhalb der einzelnen Kollektionen oder Kategorien. Unterschiede gibt es, wie bereits beschrieben, ausschließlich in der Weite, sprich vom Fit. Das persönliche Empfinden spielt eher eine Rolle, aber da kann jeder individuell entscheiden, in welcher Größe er sich wohl fühlt. Ob das Rennrad-Trikot sportlich stramm sitzen soll oder es lieber etwas weiter und somit eine Nummer größer gewählt wird.

Wie können Radfahrer herausfinden, welche Größe für sie richtige ist, sprich: Welche Maße sind für relevant für Oberteile, welche für Hosen? Welche Rolle spielen der Einsatzzweck und die Sitzposition?

Heike Schönemann: Wir haben eine Grafik entworfen, an der sich jeder orientieren und mit den Vorgaben selbst vermessen kann. Die ermittelten Werte können mit den von uns zur Verfügung gestellten Tabellen verglichen werden, um zuverlässig die Größe zu ermitteln.

Der Einsatzzweck, beziehungsweise die Sitzposition spielt bei Fahrradbekleidung eine bedeutende Rolle. Aus diesem Grund fitten wir alle Schnitte an unseren Models, in Position, auf dem Fahrrad. Beispielsweise wird bei einem sitzenden und tretenden Po eine Mehrlänge von 7 cm im Vergleich zur stehenden Position benötigt.

Auch der Rücken muss durch die auf dem Fahrrad eingenommene, nach vorne gebeugte Position länger ausfallen und die zum Lenker gestreckten Arme benötigen ebenfalls etwas mehr Länge, als nach unten positionierte.

Gonso

„Bei den Herren setzen wir auf unsere jahrzehntelange Expertise und Kompetenz in Passform und Schnitt-Technik.“


„Durch unsere eigenen Produktionsstätten, können wir Näherinnen gut weiterbilden“

Gibt es Produktionseinflüsse die sich auf die Konfektionsgrößen auswirken? Lassen sich gewisse Materialien einfach nicht in bestimmten Größen/Formen verarbeiten? Welche Herausforderungen müssen bedacht werden?

Heike Schönemann: Durch unser Know-how und die Schnittexpertise haben wir enorm viel Erfahrung und wissen genau, wieviel Stoff für Nähte, etc. einkalkuliert werden muss, damit das fertige Produkt stimmig und funktional ist und es exakt der vorgegebenen Größe entspricht. Durch unsere eigenen Produktionsstätten, in denen wir glücklicherweise eine sehr geringe Mitarbeiter-Fluktuation haben, können wir unsere Näherinnen sehr gut aus- und weiterbilden, um den Herausforderungen elastische Stoffe zu verarbeiten oder Sitzpolster exakt und passgenau einzunähen, gerecht zu werden. Diese Kompetenz ist immens wichtig, um qualitative, hochwertige Produkte zu produzieren.

Inwiefern werden Schnitte und Konfektionsgrößen bewusst zum Brandmodeling eingesetzt? Verwendet Gonso z.B. legerere Schnitte, um sich als lässige oder freizeitorientierte Marke zu positionieren oder sehr schmale Schnitte, um sich als Brand für sehr sportive Fahrer zu präsentieren?

Heike Schönemann: Mit unseren Kollektionen fokussieren wir folgende Disziplinen: Rad-Touring, Mountainbike und Rennrad. Unsere Hauptzielgruppe sind genussorientierte Radfahrer, die eher legere Produkte präferieren. Im Rennrad-Bereich ist auch unsere Kollektion sportlicher, körpernaher geschnitten, als in den übrigen Kategorien.

Warum gilt die Radhose als das komplexeste Fahradbekleidungsstück?

Heike Schönemann: Die Radhose ist das komplexeste Bekleidungsstück, da sie vielen, teilweise konträren Faktoren gerecht werden sollte. Während des Fahrens ist sie zum einen einem hohen zentrierten Druck ausgesetzt und wird zum anderen gleichzeitig zusätzlich durch die permanente Bewegung beansprucht. Das Polster soll diesen Druckpunkt bestmöglich kompensieren und dämpfen, was allerdings nicht zu Lasten des guten Sitzgefühls und dem direkten Kontakt gehen darf. Insgesamt sollte die Hose komfortabel sein, genügend Bewegungsfreiheit bieten und in jeder Position optimal sitzen.

Dafür ist eine perfekte Passform notwendig, die wiederum essentiell von einer exakten und clever gewählten Nahtführung und Nahttechnik abhängig ist. Die optimale Platzierung der möglichst flachen Nähte erfordern eine hohen Expertise. Jedes kleinste Detail ist mitentscheident, ob die finale Hose komfortabel ist oder nicht. Deshalb dürfen die Beinabschlüsse weder einschneiden noch sich aufrollen. Der Bundabschluss am Bauch sollte weder einengen noch rutschen – alles sollte exakt in Position bleiben.

Zusätzlich müssen die anatomischen, geschlechterspezifischen Unterschiede, aber auch die unendlich vielen individuellen Körperformen und Maße berücksichtigt werden.

Um diesen komplexen Herausforderungen gerecht zu werden – das perfekte Zusammenspiel aus Material, Schnitt, Nahtführung, Nahttechnik akribisch aufeinander abzustimmen – bedarf es sehr viel Erfahrung und Know-how. Gonso setzt sich bereits seit Jahrzehnten intensiv mit diesen Themen auseinander, investiert in diesen Bereich und arbeitet permanent an Weiterentwicklungen. Gonso ist bekannt für seine vielfältigen, innovativen Lösungen und Varianten und hat sich als Radhosenexperte seinen Namen gemacht.

Die Nahtführung ist verantwortlich, dass die Hose perfekt sitzt.“

Worauf muss bei der Entwicklung einer Fahrradhose besonders geachtet werden?

Heike Schönemann: Generell ist die optimale Positionierung aller Details wichtig. Die Positionierung der Nähte, sprich die Nahtführung ist dafür verantwortlich, dass die Hose perfekt sitzt und optimal geformt ist. Es ist wichtig, dass die Nahtführung strategisch gewählt wird – an Stellen, an denen sie keine Reibung erzeugen kann. Darüber hinaus muss das Sitzpolster an der exakt richtigen Stelle positioniert sein. Es darf weder zu weit vorne noch zu weit hinten platziert sein – das wäre kontraproduktiv und würde schmerzhafte Scheuerstellen durch die Reibung verursachen. Zusätzlich werden Material und Schnitt entsprechend dem Einsatzzweck gewählt.

Was macht eine perfekte Passform bei einer klassischen, enganliegenden Radhose aus?

Heike Schönemann: Sie muss faltenfrei und eng wie eine zweite Haut sitzen, damit keine Reibung entsteht. Verantwortlich für die perfekte Form sind Schnitt, Nahtführung, Nahttechnik und Material.

Um die gute Passform auch langfristig zu gewährleisten, muss das Material hochwertig, bewegungselastisch aber auch formstabil sein.

Warum gibt es unterschiedliche Radhosentypen?

Heike Schönemann: Jede Zielgruppe – ob Rennradfahrer, Mountainbiker oder Rad-Touring-Fahrer hat unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche an Schnitt, Passform, Ausstattung, Material und Sitzpolster. Auch macht es einen Unterschied, ob jemand Gelegenheitsradfahrer oder Vielfahrer ist und ob eher Lang- oder Kurzstrecken absolviert werden.

Um eine möglichst breite Zielgruppe bedienen zu können, verfolgen wir unterschiedliche Konzepte. Den unterschiedlichen Sitzpositionen werden wir zum Beispiel mit unserem SITIVO Radhosen-Konzept gerecht, das dem Kunden die Wahl aus drei unterschiedlich aufgebauten Polsterarten und verschiedenen Hosenarten (Tight, Bib, Shorts) gibt.

Mit unseren neu gelaunchten, innovativen SQlab Fahrradhosen verfolgen wir eine komplett andere Strategie. Die Polster sind wesentlich dünner und straffer. Sie nehmen die ungewünschten Scherkräfte durch das auch im medizinischen Bereich eingesetzte TPE-Gel auf und bieten einen direkteren Kontakt. Sie eignen sich disziplinübergreifend und sind, da sie die Reibung breitflächig reduzieren, wahre „Problemlöser“.

Grundsätzlich hängt vieles von den persönlichen Empfindungen sowie individuellen Anforderungen und Wünschen ab. Die „eine perfekte Radhose für alle“ wird es nie geben. Deshalb können Zielgruppen-Empfehlungen ausgesprochen werden, aber um die für sich optimalste Radhose zu finden, sollte möglichst jeder verschiedene Modelle ausprobieren.

Wir danken Heike Schönemann für das Interview.

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