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Praktischer Widerstand

Edelrid Ohm: Das Zusatz-Sicherungsgerät im Test

11 Minuten Lesezeit
Im November 2016 kam das Edelrid Ohm auf den Markt. Der Vorschaltwiderstand reduziert das Sicherheitsrisiko bei Seilschaften mit Gewichtsunterschied. Sophie Arnold und Heli Kotter aus dem Bergzeit Kletterteam haben das Gerät ausprobiert.

Eigentlich ist Ohm ja die „Maßeinheit für den elektrischen Widerstand“ – aber der Duden muss wohl umgeschrieben werden. Denn seit 2016 ist „Ohm“ dank Edelrid auch eine Einheit in der Klettersprache! Die Definition würde dann etwa so lauten: Ohm ist „ein zusätzlicher mechanischer Widerstand beim Klettern, der in den Seilverlauf eingebaut werden kann“. Auf der ISPO und der Outdoor-Messe 2016 wurde das Edelrid Ohm vorgestellt – und sahnte gleich mal einen ISPO-Award ab. Ein spannendes Teil also: Deshalb haben wir es gleich für einen ausführlichen Test an unsere Experten Sophie Arnold und Heli Kotter aus dem Bergzeit Kletterteam gegeben – zusammen mit einer ganzen Menge an Fragen.

Was ist das Edelrid Ohm?

Lösung für Seilschaften mit großem Gewichtsunterschied: das Edelrid Ohm. | Foto: Heli Kotter
Lösung für Seilschaften mit großem Gewichtsunterschied: das Edelrid Ohm. | Foto: Heli Kotter

Das Ohm ist ein dynamischer Widerstand, der bei Seilschaft mit großem Gewichtsunterschied zwischengeschaltet werden kann. Wichtig: Das Ohm ersetzt kein Sicherungsgerät, sondern unterstützt nur ein vorhandenes und richtig bedientes Sicherungsgerät.

Wofür es hilft? Gerade in Pärchen- oder Klettergruppen kommen Konstellationen wie „leichtere Partnerin sichert schwereren Partner“ oder „leichteres, jüngeres Kind sichert älteres, schwereres Kind“ häufig vor. Ab einem gewissen Gewichtsverhältnis wird das Sichern problematisch.

Hintergrund: Bei hohem Gewichtsunterschied zwischen Kletterer und Sicherer entsteht im Falle eines Sturzes ein Sicherheitsrisiko. Ist der Sichernde zu leicht, zieht es ihn bei einem Sturz an die Wand bzw. bis zur ersten Sicherung – was gerade bei einem bodennahen Sturz gefährlich ist. Hinzu kommen bei einem dynamischen Sicherungsgerät sehr hohe Kräfte – sprich: der Sichernde kann den Sturz im schlimmsten Fall nicht mehr halten. Der Alpenverein empfiehlt deshalb hier Folgendes:

  • Im Toprope darf der Kletterer maximal das 1,5-fache des Sicherers wiegen (ein Beispiel: Wiegt der Sicherer 50 Kilogramm, sollte der Kletterer maximal 75 Kilogramm wiegen)
  • Im Vorstieg darf der Gewichtsunterschied maximal das 1,2- bis 1,33-fache betragen (Beispiel: Wiegt der Sicherer 50 Kilogramm, sollte der Kletterer nicht schwerer sein als 60 bis 66 Kilogramm)

Und jetzt rechnet noch einmal kurz nach, wie oft ihr schon jemanden gesichert habt, wo es – gerade im Vorstieg – recht knapp war mit dem 1,33-fachen …

Im Falle eines Sturzes wird das Seil durch die Sicherungsrille gebremst - und so der Fangstoß auf den Sicherer reduziert. | Foto: Sophie Arnold
Im Falle eines Sturzes wird das Seil durch die Sicherungsrille gebremst – und so der Fangstoß auf den Sicherer reduziert. | Foto: Sophie Arnold

Dieses Problem löst das Ohm – denn es wird als „Bremshilfe“ am ersten Sicherungspunkt, dem ersten Haken, zwischengeschaltet. Im Falle eines Sturzes nimmt das Ohm einen Teil der Energie auf. Das Seil wird also nicht – wie etwa beim Grigri – abrupt hart gebremst, sondern die Durchlaufgeschwindigkeit wird reduziert. Das bedeutet:

  • benutzt man das Edelrid Ohm, kann bis zu 200 Prozent des eigenen Körpergewichts gesichert werden (siehe Grafik).
  • Als einfache Faustregel gibt Edelrid an: DAV-Empfehlung + 30 Kilogramm

Wie funktioniert das Edelrid Ohm?

Die Anwendung des Edelrid Ohm ist recht einfach:

  • das Gerät wird durch Druck auf den Verschlusshebel geöffnet und das Seil in Pfeilrichtung eingelegt,
  • anschließend das Gerät schließen,
  • beim Partnercheck überprüfen, ob das Seil richtig herum eingelegt wurde und
  • richtig herum in den ersten Haken hängen (das Seil, das zum Sicherer läuft, muss nach unten laufen)

Wirkungsbereich des Ohm

… haben wir auch Sophie und Heli aus dem Bergzeit Kletterteam gefragt. Die Tabelle von Edelrid illustriert den Einsatzbereich des Ohm zusätzlich.

Sophie Arnold: Für mich ist es nichts Neues, dass meine Kletterpartner locker 20 bis 30 Kilogramm schwerer sind als ich. Generell kein Problem, aber bei weiten Haken- und einem geringen Bodenabstand macht sich der Gewichtsunterschied dann doch bemerkbar. Im Falle eines Sturzes wird man als Sicherer durch die geringe Seilreibung weiter nach oben gezogen und der Kletterer kommt dem Boden somit ein Stückchen näher als bei einem schwereren Sicherer.

Heli Kotter: Ich bin schon sehr oft von Kletterpartnern gesichert worden, die 30 Kilogramm weniger auf die Waage gebracht haben. Für diese Situationen ist das Ohm natürlich ideal. Bei meinem Test habe ich das Ohm sowohl bei gleichem Gewicht als auch mit 30 Kilogramm Gewichtsunterschied ausprobiert.

Als Faustregel gilt beim Sichern mit dem Ohm: DAV-Empfehlung + 30 Kilogramm. | Grafik Edelrid
Als Faustregel gilt beim Sichern mit dem Ohm: DAV-Empfehlung + 30 Kilogramm. | Grafik Edelrid

Handling des Edelrid Ohm

Wie funktioniert das Handling des Ohm? Hattest Du das Gefühl, dass das Seil beim Seilausgeben hakt oder beim Ablassen stört?

Stichwort Handling: Bei einem sehr dicken, alten Seil hakelt das Ohm manchmal etwas. | Foto: Sophie Arnold
Stichwort Handling: Bei einem sehr dicken, alten Seil hakelt das Ohm manchmal etwas. | Foto: Sophie Arnold

Sophie Arnold: Das Installieren des Ohm hat man schnell raus. Es stellt nach meinen anfänglichen Bedenken keinen Mehraufwand dar. Das Ablassen hat problemlos geklappt. Als Sicherer merkt man kaum Zug am Seil, was das Sichern entspannt und angenehm macht. Dabei ist das verwendete Sicherungsgerät des Sicherers egal.
Allerdings sind Stürze mit dem Ohm oft sehr hart. Bei einem Sturz wird das Ohm aktiviert: Das Gerät wird nach oben gerissen und das Seil in den Keil des Ohm gezogen (vergleichbar mit einem Tube). Als Sicherer spürt man unten kaum Zug am Seil, aber der Kletterer wird durch das abrupte Verkeilen des Seils härter als normal abgebremst.

Wichtig fürs Handling ist auch der Durchmesser des Kletterseils bzw. dessen Alter: Ausgelegt ist das Ohm für Einfachseile mit einem Durchmesser von 8,9 bis 11,0 Millimeter, das heißt eigentlich für eine sehr große Bandbreite an Seilen. Jedoch macht sich die Dicke und auch die Festigkeit des Seils extrem bemerkbar bei der Bedienung.

  • Mit meinem normalen Kletterseil (Seildurchmesser von ungefähr 9,5 Millimeter, etwas steif, nicht sonderlich abgenutzt) ließ sich das Ohm „problemlos“ bedienen. Das Seil lief beim Clippen ohne zu verhaken durch das Ohm und auch Reibung war nicht spürbar.
  • Funktioniert das Ohm auch mit einem „dicken, alten Strick“? Beim Ausprobieren merkte ich schon nach den ersten Vorstiegsmetern, dass sich das Seil deutlich schwerer nach oben ziehen ließ. Beim Clippen wurde das Ohm mit dem Seil immer ein Stück nach oben gezogen. Dadurch übte das Gerät Bremskraft auf das Seil aus und es hakte bzw. ließ sich schwerer ziehen. Wer zusätzliches Krafttraining vermeiden möchte, sollte also besser auf ein dünneres Seil zurückgreifen.

Mit einem geraden Seilverlauf, wie man ihn in der Halle immer vorfindet, ist das Handling kein Problem. Bei komplizierten Verläufen und einem schlechten Standpunkt des Sicherers, was am Fels der Fall sein kann, kam es beim schnellen Clippen einige Male zum Blockieren des Geräts. Draußen am Fels sollte man im Einzelfall anhand des Seil- und Routenverlaufs, Sicherungsgelände etc. entscheiden, ob das Ohm benutzt wird.

Bei einem Einstiegsüberhang kann das Ohm etwas hakeln. Hier gilt es abzuwägen. | Foto: Heli Kotter
Bei einem Einstiegsüberhang kann das Ohm etwas hakeln. Hier gilt es abzuwägen. | Foto: Heli Kotter

Heli Kotter: Bei geneigten, senkrechten und leicht überhängenden Wänden funktioniert das Ohm einwandfrei. Mit Seilstärken bis 9,5 Millimeter spürt man keinen Widerstand beim Seilnachziehen. Dickere Seile habe ich nicht ausprobiert.
Allerdings sollte man eines beachten: Wenn das Ohm im ersten oder zweiten Haken hängt und die Route an dieser Stelle stark überhängend weitergeht, so vergrößert sich der Umschlingungswinkel (Anm. d. Red.: das Ohm wird dann eben nicht nach oben, sondern nach außen, von der Wand weg gezogen) und damit erhöht sich die Reibung. Denn dann zieht man das Seil beim Nachziehen etwas in die Verengung und hat mehr Seilzug beim Clippen. Diese Konstellation kann insbesondere draußen vorkommen.
Ablassen hat auch prima funktioniert. Wenn man natürlich aufgrund des Routenverlaufs eine hohe Seilreibung hat und sich im geneigten Gelände abseilt, dann ist das Ohm unter Umständen auch überflüssig bzw. kontraproduktiv.

Mögliche Fehlerquellen des Ohm

Welche Fehlerquellen gibt es bei der Anwendung des Edelrid Ohm?

Sophie Arnold: Das Gerät ist nur eine „Unterstützung“ für den Sicherer. Somit kann bei fehlerhafter Bedienung höchstens die Bremsunterstützung nicht aktiviert werden. Das Ohm muss immer in den ersten Sicherungspunkt eingehängt werden – entweder direkt in den Bohrhaken oder bei festen Expressen in das Schraubglied. Für das korrekte Einhängen des Seils sind auf beiden Seiten des Ohm Grafiken angebracht – mit einem Kletterer und einem Pfeil. So wird die Einlegerichtung eindeutig kenntlich gemacht. Der Sicherer sichert ganz normal, nur jetzt mit etwas mehr Schlappseil (damit das Ohm nach unten hängt und das Seil leicht laufen kann).

Heli Kotter: Die Bedienung des Ohm ist einfach und sicher. Mich erinnert sie etwas an das Grigri. Ein Kletterer und ein Pfeil zeigen einem genau die Einlegerichtung an. Legt man das Seil falsch herum ein, bleibt von der Bremsunterstützung nichts mehr übrig, weil es das Seil nicht mehr in den Bremsschlitz hineinzieht. Also immer beim Partnercheck mit überprüfen!

Für Anfänger oder Fortgeschrittene?

Ist das Ohm eher für Anfänger oder Fortgeschrittene geeignet?

Das Edelrid Ohm, für Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, eben für jede Seilschaft mit größerem Gewichtsunterschied. | Foto: Sophie Arnold
Das Edelrid Ohm, für Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, eben für jede Seilschaft mit größerem Gewichtsunterschied. | Foto: Sophie Arnold

Sophie Arnold: Eigentlich ist das Ohm in jeder Seilschaft mit größerem Gewichtsunterschied einsetzbar. Jedoch sollte man vielleicht als „blutiger Anfänger“ das Sichern erstmal normal auch ohne das Ohm lernen bzw. beherrschen. Nur so entwickelt man ein Gespür, wie viel Zug bei Stürzen aufkommen kann oder wieviel Schlappseil man lassen kann oder muss – und wann und warum man das Ohm eigentlich braucht.

Heli Kotter: In der Kletterhalle ist das Ohm auch für Anfänger geeignet. Dort ist die Seilreibung immer gering. Das vorher geschilderte Problem eines Einstiegsüberhangs stellt sich dort so gut wie nie, weil die Routen vergleichsweise flach beginnen.

Probleme mit dem Ohm

In welchen Situationen hast Du das Ohm als störend empfunden?

Sophie Arnold: Das Lösen des Ohm hat manchmal nicht ganz so problemlos geklappt. Wenn nach dem Ablassen des Kletterers beispielsweise noch zu viel Zug auf dem Seil war, konnte man das Ohm durch Schütteln nicht wieder in den Ruhezustand versetzen und für den Kletterer war es somit schwer sich auszubinden, weil das Seil so angespannt war (Anm. d. Red: vgl. hierzu den Tipp von Heli).
Durch die starke Bremswirkung des Ohms ist der Sturz beim Fallen jedoch deutlich härter als normal. Bei geringen Hakenabständen ist das nicht ganz so problematisch, da man nicht so weit fällt. Bei weiteren, ungefährlichen Stürzen entwickeln sich größere Fallgeschwindigkeiten. Wenn man dann abrupt abgebremst wird, ist das – glaube ich – nicht mehr so angenehm als Kletterer.

Heli Kotter: Ich fand das Gerät vor allem dann unpraktisch, wenn man dynamisch sichern will oder wenn die Route gleich nach dem Ohm einen starken Knick macht.

Besonderheiten des Ohm

Ist Dir beim Testen des Ohm etwas Besonderes aufgefallen?

Sophie Arnold: Wenn man das Ohm das erste Mal in der Hand hat, ist man erstmal ein bisschen abgeschreckt durch das hohe Eigengewicht des Geräts. Ist es noch nicht in der Wand vorinstalliert, muss man es am Gurt noch bis zur ersten Sicherung mitschleppen.

Heli Kotter: Wenn man das Seil zum Beispiel zum Nachsteigen durchziehen möchte, wird das Ohm nach oben gezogen. So erhöht sich die Reibung beim Durchziehen. Demnach sollte man sicherstellen, dass das Ohm nach unten hängt. Dies erreicht man, wenn man das Seil einen halben Meter abzieht, somit wandert das Ohm durch dessen Eigengewicht nach unten. Jetzt kann man das Seil einfach durchziehen.

Fazit zum Test des Edelrid Ohm

Was sind Vorteile und Nachteile des Geräts? Wo siehst Du dessen Haupteinsatzgebiet?

360 Gramm hat man bis zum ersten Haken mit dabei - dafür dann ein Plus an Sicherheit. | Foto: Heli Kotter
360 Gramm hat man bis zum ersten Haken mit dabei – dafür dann ein Plus an Sicherheit. | Foto: Heli Kotter

Sophie Arnold: Ich sehe den Einsatzbereich des Edelrid Ohm eindeutig in der Halle! Für den geraden Seilverlauf in Kletterhallen ist es wie geschaffen. Hier macht sich der Gewichtsunterschied durch die geringe Seilreibung viel mehr bemerkbar. Für mich als Sicherer war es insgesamt sehr angenehm mit dem Ohm zu sichern. Ich musste gerade in bodennahen Situationen weniger Angst haben, dass mein Kletterer dann durch den größeren Fallweg (Schlappseil + Strecke, die ich nach oben gezogen werde) auf dem Boden aufschlägt.
Am Fels kann sich das Ohm leichter verklemmen, was beim Klettern etwas hinderlich sein kann. Hier würde ich immer nach der Gewichtskonstellation Kletterer-Sicherer, Routenverlauf und potentiell riskanten Stellen abwägen.

Heli Kotter: Ich kann das Ohm jedem Kletterer empfehlen. Ich werde es nicht in jeder Route verwenden, sondern dann, wenn es Gefahren reduziert. Das ist insbesondere in der Kletterhalle der Fall und bei kurzen Boulderrouten.
Ich sehe die Vorteile darin, dass das Ohm ein Sicherheitsplus bieten kann. Es hat schon viele Unfälle aufgrund eines großen Fangstoßes gegeben. Der Sichernde verliert den Stand, wird unkontrolliert nach vorne/oben gezogen. Zehen- oder Kopfverletzungen sind die Folge. Oder im schlimmsten Fall lässt der Sicherer das Sicherungsseil los … Den einzigen Nachteil sehe ich beim dynamischen Sichern. Gerade wenn etwa ein unruhiger Seilverlauf schon einiges an Energie aufnimmt, ist es sehr schwer, weich zu sichern.

Vor- und Nachteile auf einen Blick

Vorteile:

  • Deutlicher Sicherheitsgewinn bei unterschiedlich schweren Seilschaften (Sichern von bis zu 100 Prozent des eigenen Körpergewichts im Vorstieg; s. Grafik)
  • Sicherheitsplus bei bodennahen Stürzen
  • Praktisch insbesondere in Kletterhalle mit geradem Seilverlauf
  • Angenehm beim Ablassen

Nachteile:

  • Dynamisches Sichern wird erschwert, etwas härtere Landung für den Kletterer
  • Bei Einstiegsüberhängen, schrägen Sicherungspositionen oder Routenverläufen mit viel Reibung etwas unpraktisches Handling

Alle Fakten zum Edelrid Ohm

  • Gewicht: 480 Gramm (inkl. Expressschlinge)
  • Geeignet für Seile:  8,9-11 Millimeter
  • Empfohlener Gewichtsunterschied Sicherer-Kletterer: + 10-40 Kilogramm
  • Bremswiderstand:  Im Vorstieg kann ein Kletterer gesichert werden, der bis zu 100 Prozent des Körpergewichts des Sicherers wiegt.
  • Auszeichnung: ISPO Award Winner 2016

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