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Winterhandbuch-Making-of

So entstand der Bergzeit Katalog 2015/16

4 Minuten Lesezeit
Das Bergzeit Winterhandbuch 2015/2016 bietet auf 420 Seiten pure "Leidenschaft für draußen". Das spürt man auch bei der Entstehung des Katalogs!

Eine gute Seilschaft hat ein Ziel vor Augen und ist mit Leidenschaft und Spaß bei der Sache – nein, hier geht es nicht um eine anspruchsvolle Expedition, sondern um den Bergzeit Katalog. Das frischgedruckte Winterhandbuch 2015/2016 liegt für Euch bereit und wartet nur darauf durchgeschmökert zu werden. Sein Making-of erinnert an eine herausfordernde und abwechslungsreiche Bergtour:

Starke Seilschaft auf langer Tour

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Wenn in den Alpen die Sommertage zum Abenteuer locken, geht es in den Büros bei Bergzeit schon recht winterlich zu. Bereits Anfang Juli beginnt die erste heiße Phase bei der Entstehung des Winterhandbuches. Die Kollektionen der Outdoor-Marken für die kommende Wintersaison werden gesichtet, Produktbeschreibungen verfasst und Produktbilder herangeschafft. Um die Koordinatorin Veronika Daubmeier haben rund 20 Kollegen am Entstehen des neuen Bergzeit Katalogs mitgewirkt. Dieses bunte Team aus Bergzeitlern – Einkäufer, Texter, Bildbearbeiter, Models, Stylisten, Organisatoren am Rande oder Unterstützer mit kreativen Ideen – hat den Katalog zu dem gemacht, was er ist. Denn darin steckt mehr als eine Auflistung von Produkten: Auf 420 Seiten dreht sich alles um den (Winter-)Bergsport, um Inspiration für die kalte Jahreszeit mit Tipps und Tricks zum Thema Sicherheit, Skitouren und Winterwandern.

Seillänge für Seillänge: So entsteht der Bergzeit Katalog

Zwölf Produktmanagerinnen und Produktmanager kümmern sich bei Bergzeit um die neueste Ausrüstung und Mode für die kommenden Saison. Sie schlagen eine Auswahl an Produkten zur Darstellung im Katalog vor. Dann kommt die Online-Redaktion ins Spiel. Vier Redakteurinnen und Redakteure ergänzen die Produktbeschreibungen und Bilder. Das Grafikhaus Tegernsee stellt all dies zu ausdrucksstarken Katalogseiten zusammen. So entsteht unter Federführung der Koordinatorin Veronika Seite für Seite. Der Winter rückt mit jedem Tag näher, Termine drücken. Denn am Ende müssen alle Daten in der Druckerei bereit liegen. Aber noch fehlt ein wichtiger Teil:

Das Fotoshooting oder: Auf der Jagd nach dem Fotolicht

Das Winterhandbuch-Fotoshooting. In Skistiefeln Trampolin springen und dabei noch cool aussehen und im richtigen Moment lächeln - gar nicht so leicht. | Foto: Hansi Heckmair
Das Winterhandbuch-Fotoshooting. In Skistiefeln Trampolin springen und dabei noch cool aussehen und im richtigen Moment lächeln – gar nicht so leicht. | Foto: Hansi Heckmair

Ein Winterhandbuch ohne Models, Sonne und natürlich Schnee – nicht vorstellbar. Das Highlight für alle Bergzeitler bei der Katalogentstehung ist das Fotoshooting. Denn jetzt muss jeder ran bzw. davor, und zwar vor die Linse von niemand geringerem als Bergsport-Profifotograf Hansi Heckmair, unterstützt von Matthias Robl. Bevor es aber ans Knipsen geht, ist einiges an Organisation notwendig: die Fotoshooting-Locations werden festgelegt, die neuen Musterkollektionen der Hersteller durchkämmt, und natürlich die Models, die Maske und einiges mehr organisiert.

In der Destillerie Lantenhammer ist heute Bergsport angesagt. | Foto: Hansi Heckmair
In der Destillerie Lantenhammer ist heute Bergsport angesagt – und jede Menge Spaß für die Bergzeit-Models. | Foto: Hansi Heckmair

Dann geht das Rennen um das richtige Licht los – eine von zwei Locations beim diesjährigen Winterhandbuch-Shooting befindet sich nämlich hinter dem Bergzeit Outdoor Center in Gmund. Das Shooting muss fertig sein, bevor die Sonne um die Hausecke kommt – ein straffer Zeitplan. Jetzt kommt Bergzeit ins Schwitzen: Von allen Abteilungen, angefangen bei Produktmanagement, Marketing, Customer Service und Buchhaltung über Fachverkäufer bis hin zur IT, zeigen die Mitarbeiter vor der Kamera nicht nur die neuen Winterkollektionen nahmhafter Hersteller, sondern auch ihr ganz eigenes „Bergsportgesicht“ – und zwar bei Sprüngen auf einem beschneiten Trampolin. In der Destillerie Lantenhammer in Hausham, der zweiten Fotoshooting-Location in diesem Jahr, geht es dann kontrastreicher zu. Hier trifft die Kulisse regionaler Destilleriekunst auf Expeditionsstiefel und Skioutfits, natürlich auch wieder vorgestellt vom Bergzeit Team.

Das Fotografen-Team – zur Abwechslung vor der Kamera

Der letzte Gipfelanstieg zum Druck!

Das Druckdatum naht. Alles wird noch einmal überprüft, Korrektur gelesen, grafisch geschliffen, abgestimmt und nochmal überprüft. Rund vier Monate und hunderte kleiner und großer Arbeitsschritte später ist es geschafft: Das Bergzeit Winterhandbuch läuft durch die Druckerpresse (siehe unten). Kaum aus dem Druck, wird der Katalog sofort an die Kunden versendet, an die Bergzeit Filialen verteilt und für alle späteren Bestellungen bereitgelegt. Insgesamt 180.000 Katalogexemplare werden so an Kunden in ganz Europa verschickt.

Hier kostenlos bestellen: Das Bergzeit Winterhandbuch 2015/2016!

Das Bergzeit Winterhandbuch – Einblicke in die Druckerei:

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